Fusion
Von Stifter bis hin zum Sport

Von links: Andreas Pilsl, Walter Oberneder, Markus Achleitner, Gertraud Deim mit Enkelin, Manfred Grubauer, Georg Steiner, Günter Maurer.
  • Von links: Andreas Pilsl, Walter Oberneder, Markus Achleitner, Gertraud Deim mit Enkelin, Manfred Grubauer, Georg Steiner, Günter Maurer.
  • Foto: Land OÖ/Daniel Kauder
  • hochgeladen von Veronika Mair

Die Tourismusverbände Kirchschlag und Ansfelden fusionierten mit der Tourismusregion Linz.

KIRCHSCHLAG/LINZ. Mit dem Beschluss der OÖ Landesregierung ist die größte Strukturreform in der Geschichte der oberösterreichischen Tourismuswirtschaft abgeschlossen. Aus den bisher 104 großteils eingemeindigen Tourismusverbänden gingen 19 neue Verbände hervor. Ebenso fusionierte Kirchschlag mit dem Tourismusverband Linz, Ansfelden (Bezirk Linz-Land).

Attraktives Angebot für die Gäste

"Ziel des neuen Tourismusgesetzes war es, durch die Zusammenschlüsse der Verbände professionelle und marktfähige Strukturen zu schaffen", sagt Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner. In Workshops wurden Vorschläge erarbeitet und von Experten beurteilt. Das Ergebnis war, dass eine gemeinsame Produktentwicklung besonders durch den Zusammenschluss von Kirchschlag und Ansfelden mit Linz Sinn macht. "Wir freuen uns, das Angebot in Linz um die Freizeitattraktionen, die Beherbergungsbetriebe und Gastronomiebetriebe aus Kirchschlag und Ansfelden erweitern zu können", sagt Tourismusdirektor Georg Steiner. Denn Kirchschlag ist nicht nur wegen der jahrelangen Ski-Tradition bekannt. Im Winter ist das Eisstöckeln und Schneeschuhwandern gefragt. In Zukunft profitiert der Linzer Tourismusverband auch das restliche Jahr durch ein attraktives Angebot – von Mountainbiken über Bogenschießen und Klettern im Hochseilgarten. "Auch unser berühmtester Sommerfrischler Adalbert Stifter verbindet uns mit Linz", sagt Andreas Pilsl, bisheriger Obmann des Tourismusverbandes Kirchschlag. Die Gemeinde kann sich durch die Fusion über eine aktive Vermarktung freuen. Bürgermeisterin Gertraud Deim zur Kooperation: "Es ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten."

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