10 Jahre Bezirksrundschau
Was die Redaktion Urfahr-Umgebung bewirkt hat

Gernot Fohler im Einsatz
  • Gernot Fohler im Einsatz
  • Foto: Christoph Meisinger
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URFAHR-UMGEBUNG (fog). In den vergangenen zehn Jahren konnte die BezirksRundschau Urfahr-Umgebung einiges beim Thema Verkehr beziehungsweise öffentlichen Verkehr bewirken – ein heißes Eisen im Bezirk. Egal ob es um Lärmmessungen und Lärmschutzwände an der A7 in Außertreffling ging, geänderte Buspläne oder um aufgelassene Bushaltestellen, wie zuletzt in Unterlacken (Gemeinde Feldkirchen) oder Oberstraß (St. Gotthard). Die BezirksRundschau ist dabei ein Sprachrohr für eine Minderheit und stellt die unbequemen Fragen an die Politik und Behörden. Bei den Themen Pendler, Stau, Mühlkreisbahn, RegioTram, Westring und Ostumfahrung blieb die Rundschau stets am Ball und fragte kritisch nach.

"Es ist uns nicht egal"

Mit dem Format "Es ist uns nicht egal" wurden weitere Missstände in den Gemeinden und im Bezirk aufgezeigt und zum Teil beseitigt, zum Beispiel nicht funktionierende Mülltrennung in Ottensheim oder Vandalismus in Gallneukirchen. Die Polizei Urfahr-Umgebung sieht die BezirksRundschau als Partner wenn es um Personensuchmeldungen oder die Zuordnung von Diebesgut geht. Zuletzt konnte dank Rundschau ein Mountainbike, das ein Einbrecher in Feldkirchen gestohlen hatte, wieder seinem Besitzer zurückgegeben werden. Viel bewegt hat die Aktion "Wir gestalten Gemeinde" in Oberneukirchen. Im Jahr 2016 gestartet, sind daraus drei konkrete Projekte gegen das Ortskernsterben in Oberneukirchen, Waxenberg und Traberg entstanden.

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