"Diese Liga ist für uns zu stark"

DSG Ledenitzen-Faakersee kämpft in der Kärntner Liga Mitte um den Klassenerhalt
  • DSG Ledenitzen-Faakersee kämpft in der Kärntner Liga Mitte um den Klassenerhalt
  • Foto: KK/Kazianka
  • hochgeladen von Harald Weichboth

Die Eishockey Kärntner Liga Mitte ist in zwei Klassen aufgeteilt. Mit USC Velden, ESC Steindorf, EC Feld am See und dem Create Sports Carinthian Team haben sich die stärksten Mannschaften herauskristallisiert. Der EC Paternion, EC Arnoldstein, SG Pontebba und DSG Ledenitzen-Faakersee teilen sich die untere Tabellenhälfte. DSG-Spielertrainer Simon Kazianka erwartet einen Kampf ums nackte Überleben.

Befürchtungen bestätigt
In den besherigen Begegnungen musste DSG Ledenitzen-Faakersee jeweils gegen die stärksten Teams hohe Niederlagen hinnehmen. Die ersten zwei Punkte holte sich das Team von Spielertrainer Kazianka gegen den EC Arnoldstein. Kapitän Thomas Schellander und Co. siegten nach dem Penaltyschießen mit 3:2 und buchten dafür zwei Punkte aufs Konto. "Wir sind in einer zu starken Liga. Wir wollten eigentlich nicht in dieser Klasse spielen, doch der Verband bestand darauf und wir mussten uns dieser Entscheidung fügen. Mit den CHL-Aussteigern Velden und Feld am See sind zwei Teams dazugestoßen, die einfach zu stark sind", so Kazianka. Er ist sich durchaus bewusst, dass sein Team nur gegen Paternion, Arnoldstein und Pontebba Chancen auf einen Punktezuwachs hat. "Mit diesen drei Klubs befinden wir uns auf Augenhöhe, trotzdem wird es für uns als kleiner Verein sehr schwer werden, die Klasse halten zu können", sagt Kazianka, der mit der Zulosung des italienischen Klubs Pontebba, im Gegensatz zu anderen Funktionären, kein Problem hat.

Keine großen Personalrochaden
Der Kader von DSG Ledenitzen-Faakersee hat sich zum Vorjahr kaum verändert. Michael Zenig ist von Steindorf retour gekommen. Martin Gaisecker ist von der 2. Mannschaft aufgerückt. Stefan Bacher und Michael Spitzer sind zum ELV Zauchen gewechselt. Weiters will Roman Koren nur mehr in der 2. Mannschaft aufs Eis gehen. "Leider haben wir zwei Verletzte zu beklagen. Gerfried Kolar und Hannes Gärntner fallen für diese Saison aus", beklagt DSG-Coach Kazianka, der auf die Mannschaftsstützen Markus Müller, Daniel Egartner und Captain Schellander immer zählen kann.
Am 12. Jänner (19 Uhr; Eishalle Velden) muss die Kazianka-Truppe gegen das Create Sports Carinthian Team ran.

Autor:

Harald Weichboth aus Klagenfurt

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