Neuer Stützpunkt für die gelben Engel

Präsident Mutzl, Baumeister Moser, Clubdirektor Wabnig, Bgm. Blaschitz, Bezirksgruppen-Obmann Opetnik, Architekt Katzianka, Stützpunktleiter Kontschitsch (von links)
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  • Präsident Mutzl, Baumeister Moser, Clubdirektor Wabnig, Bgm. Blaschitz, Bezirksgruppen-Obmann Opetnik, Architekt Katzianka, Stützpunktleiter Kontschitsch (von links)
  • hochgeladen von Simone Jäger

VÖLKERMARKT. Wie es sich mittlerweile herumgesprochen hat, entsteht auf der großen Baustelle in der Klagenfurter Straße (gegenüber von Reifen Plankenauer) bis zum November 2018 der neue ÖAMTC Stützpunkt für den Bezirk Völkermarkt.

Alter Stützpunkt zu klein

Notwendig wurde der Neubau aufgrund der hohen Mitglieder-Frequenz am jetzigen Standort. "Wir können uns hier vom Platz her nicht mehr weiter ausbreiten", so Clubsekretärin Sabine Kilzer. Der ÖAMTC hat seit 1975 einen Stützpunkt im Bezirk Völkermarkt, seit 1987 am jetzigen Standort unter dem Neubruch.

Kosten: Vier Mio. Euro

In den Neubau werden rund vier Millionen Euro investiert. Er entsteht auf einem über 8.000 m2 großen Grundstück. Fünf Prüfstraßen, ausgestattet mit modernster Technik, werden für die Mitglieder zur Verfügung stehen. Weiters sind ein großer Beratungs- und Servicebereich und eine Kundenwartezone geplant. Den Neubau hat Architekt Fritz Katzianka geplant. Der jetzige Standort wird verkauft, es soll schon einige Interessenten geben.
Am Dienstag vergangener Woche luden die Verantwortlichen um ÖAMTC-Präsident Johann Mutzl zum Spatenstich auf die Baustelle. 

Zur Sache:

ÖAMTC-Mitglieder im Bezirk Völkermarkt: ca. 10.000
Am Stützpunkt in Völkermarkt werden jährlich um die 4.500 Pickerl-Überprüfungen und über 11.000 Prüfdienstleistungen durchgeführt. Über 2.800 mal rücken die "gelben Engel" im Jahr zu Pannenhilfen und Abschleppungen aus.
In Völkermarkt steht ein Serviceteam von sechs Personen zur Verfügung.

Präsident Mutzl, Baumeister Moser, Clubdirektor Wabnig, Bgm. Blaschitz, Bezirksgruppen-Obmann Opetnik, Architekt Katzianka, Stützpunktleiter Kontschitsch (von links)
So wird der neue Stützpunkt in der Klagenfurter Straße aussehen

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