Handelsbrunch in Wels
So gestalten lokale Betriebe die Zukunft

V.l.n.r.: Alexander Huber (WKO Wels-Land), Christoph Zauner (Sparte Handel), Sarah Fasching (Sparte Handel), Moritz Weibold (Softwarebude OG), Thomas Peterseil (REALSIM), Franz Edlbauer (WKO Wels-Stadt), Gerald Walter (Gremialobmann) und Thomas Brindl (WKO Wels). | Foto: WKO Wels
  • V.l.n.r.: Alexander Huber (WKO Wels-Land), Christoph Zauner (Sparte Handel), Sarah Fasching (Sparte Handel), Moritz Weibold (Softwarebude OG), Thomas Peterseil (REALSIM), Franz Edlbauer (WKO Wels-Stadt), Gerald Walter (Gremialobmann) und Thomas Brindl (WKO Wels).
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Wie bleibt der stationäre Handel im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig? Dieser Frage widmete sich der Handelsbrunch der WKO Wels, bei dem Vertreterinnen und Vertreter lokaler Betriebe aktuelle Trends, Herausforderungen und Chancen diskutierten.

WELS. Im Zentrum standen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und die Rolle des Menschen im Handel. In praxisnahen Vorträgen erhielten die Teilnehmer Impulse, wie sie ihre digitale Sichtbarkeit gezielt steigern und gleichzeitig Kundenerwartungen in einer zunehmend technologiegetriebenen Welt erfüllen können. Ein besonderer Programmpunkt war die "Zeitreise ins Jahr 2035". Die Teilnehmer bekamen anschaulich vermittelt, wie Automatisierung und digitale Werkzeuge das Einkaufsverhalten verändern können – und wie Betriebe darauf reagieren sollten, ohne ihre regionale Verwurzelung und den persönlichen Kundenkontakt zu verlieren.

Persönlicher Kontakt bleibt Herzstück

"Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie muss Kundinnen, Kunden und Betriebe gleichermaßen unterstützen. Persönliche Beziehungen bleiben das Herzstück des Handels", betont Franz Edlbauer, Obmann der WKO Wels-Stadt. Auch Alexander Huber, Obmann WKO Wels-Land, unterstreicht die Balance von Online- und Offline-Strategien: "Wer digitale Sichtbarkeit mit echten Begegnungen verbindet, wird auch in Zukunft erfolgreich sein."

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