05.01.2018, 11:11 Uhr

ÖAMTC Wels verzeichnete einsatzreiches Jahr 2017

2017 rückten die gelben Engel in Wels zu 11.025 Pannenhilfen und 3.690 Abschleppungen aus. (Foto: ÖAMTC/Rudolf Laresser)

Das Stützpunkt-Team leistete 2017 mehr als 14.700 Pannenhilfen und Abschleppungen. Leere Batterie war Pannenursache Nummer 1, dahinter folgten Probleme mit Motor und Motor-Management.

WELS. Auf ein einsatzreiches Jahr 2017 können die Gelben Engel des ÖAMTC Wels zurückblicken: Rund 11.025 Pannenhilfen und 3.690 Abschleppungen summierten sich zu insgesamt 14.715 Einsätzen auf der Straße. Direkt am Stützpunkt wurden weitere 11.475 kleinere und größere Pannen behoben. Dazu kamen Tausende technische Dienstleistungen wie beispielsweise die Pickerl- oder die Kaufüberprüfung.

2017 zählt zu den einsatzstärksten Jahren der Club-Geschichte

„Schwache, leere oder defekte Batterien waren auch 2017 der häufigste Pannengrund. Auf Platz zwei in der Pannen-Hitparade folgten Probleme mit Motor und Motor-Management. Sehr viele Einsätze gab es auch wegen Problemen mit dem Starter, Reifenschäden sowie vergessenen, verlorenen oder eingesperrten Schlüsseln“, erklärt Karl Pointl, Leiter des ÖAMTC-Stützpunkts Wels. 2017 gehörte wegen des kalten Jänners und des starken Urlauberverkehrs im Sommer generell zu den einsatzstärksten Jahren in der Geschichte des Clubs.
Derzeit sind beim ÖAMTC Wels insgesamt 31 Mitarbeiter im Pannendienst sowie im Prüf- und Beratungsbereich beschäftigt.

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