22.01.2018, 13:00 Uhr

Der Welser Kampf gegen das Abstiegsgespenst

Nicole Zeller und Teresa Pichler haben Heimvorteil. (Foto: FSC Wels)

Sowohl den Damen als auch den Männern des FSC Wels stehen zuhause wichtige Aufgaben bevor.

WELS. Nach dem verpatzten Bundesliga-Start Ende des vergangenen Jahres scheinen die Welser Faustballerinnen nun in Form zu kommen. Nach dem 3:1-Sieg gegen Neusiedl am Sonntag setzte es gegen Laakirchen zwar eine 1:3-Niederlage, dennoch scheint die Trendwende in Aussicht. "Das Match war lange ausgeglichen, wir haben aber in den entscheidenden Phasen die Punkte gemacht", sagt Wels-Angreiferin Stefanie Marusa zum 3:1-Sieg über Arnreit. "Dieser Sieg hat enorm gut getan. Damit haben wir zwei Punkte mehr auf dem Konto und können so beruhigter die nächsten Begegnungen gehen." Am kommenden Samstag empfangen die Welserinnen in der Sporthalle Pernau ab 13.00 Uhr FBV Grieskirchen und Union Freistadt. "Wir wollen vor den eigenen Fans unbedingt punkten und so ins Tabellenmittelfeld vorstoßen", sagt Marusa, deren Team nach zehn Spielen Platz sieben von neun Mannschaften belegt.

Abstiegskracher der Männer

Die Männer des FSC Wels empfangen am kommenden Samstag in der 2. Bundesliga ab 17.00 Uhr ÖTB Neusiedl und TuS Kremsmünster 2. Auch sie brauchen Punkte, um das Abstiegsgespenst endgültig zu vertreiben. "Nach den enttäuschenden Leistungen Ende des Jahres sollten wir nun wieder konzentrierter ans Werk gehen", sagt Kapitän David Kaar. Die Welser sind nach sechs Spielen Neunter von elf Teams. Nur die beiden kommenden Gegner liegen hinter ihnen.
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