11.11.2017, 21:34 Uhr

Mit dem 2:1 gegen Esternberg auf Platz drei vorgerückt

Auch dieses Mal durften die Kids mit aufs Spielfeld
Marchtrenk: SC Sportplatz | In den letzten Spielen war ein Aufwärtstrend feststellbar, der im letzten Spiel der Hinrunde einen positiven Abschluss fand. Aber dieser 2:1-Sieg musste hart erarbeitet werden, waren doch die "Sauwaldveilchen" der unangenehmste Gegner im Herbst, reisten sie doch mit stolzer Brust und einem 7:0 (!!!)-Heimsieg zu einem aus ihrer Sicht dankbaren Gegner an. Aber dieses Mal bissen sie sich die Zähne aus, weil der quirlige Mayr David sein bis dato wahrscheinlich bestes Spiel ablieferte. So konnte er seinen Gegenspieler Simon Grömmer wiederholt versetzen und mit seinen Hereingaben für Verwirrung im Strafraum sorgen, eine davon konnte  Hrsto Krachanov nach einer zu kurzen Tormannabwehr zur 1:0-Führung abschließen(10.) Eine zweite "100%ige" vermasselten dem Torschützen ein Esternberger Abwehrspieler, als er für seinen Tormann einen Kopfball gerade noch von der Linie kratzen konnte (27.) Auch Julian Peterstorfer sollte seine Chance bekommen, sein 16m-Knaller streifte aber um Millimeter am linken oberen Tor-Eck vorbei (42.)  Die SC-Abwehr stand bis dahin sehr gut und ließ nur wenig zu  -  eine verdiente 1:0-Pausenführung also.
2. Halbzeit: Um es vorweg zu nehmen: Sage und schreibe  vier (!!!) "Hundertprozentige", drei davon Tomas Oravec und eine David Mayr, die jedes Mal an Esternberg-Goalie Michael Veroner scheiterten (48., 53., 60. und 93.) Das 2:0 war aber eine Spitzenleistung von dem pfeilschnellen David Mayr, der nach einem 30m-Sprint "alles" überholte und noch die Kraft hatte, mit viel Übersicht den Ball ins lange Eck zu schießen (57.)  Und weil die erwähnten Chancen nicht genutzt werden konnten, wurde es nochmals eng, weil durch einen Abspielfehler in der SC-Abwehr die Gäste durch Roland Krives  zum 1:2-Anschlusstreffer kamen (78.) Natürlich erhöhten daraufhin die Esternberger ihren Druck, das sollte aber an dem 2:1-Sieg der Kensy-Elf  keine Auswirkung mehr haben.
Fazit: Ein mehr als verdienter Heimsieg auf einem schwer zu spielenden Terrain. Daher ein Pauschallob an die Mannschaft. Selbst die Esternberger haderten nicht mit ihrer Niederlage. Mitte  März startet die Rückrunde  -  bis dahin wird sich möglicherweise transfermäßig einiges tun und einige Vorbereitungsspiele zu absolvieren sein
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