06.07.2017, 09:57 Uhr

Fronius forscht an neuen Wegen bei Brennstoffzellen-Produktion

Komponenten des Brennstoffzellensystems / Kreis unten: Tankventil mit integriertem Druckregler / Kreis oben: Medienmodul. Sofern dem Nutzer dieser Webseite explizit Lichtbilder, Schaubilder, Graphiken oder Ähnliches zum Download zur Verfügung gestellten werden (in weiterer Folge „Bilder“ genannt), gilt Folgendes: 1.) Dem Nutzer dieser Homepage wird hiermit an diesen Bildern eine unentgeltliche, nicht ausschließliche und jeder Zeit widerrufbare Werknutzungsbewilligung zur Vervielfältigung, Verbreitung un (Foto: Fronius, ElringKlinger, OMB)

Fronius entwickelt mit Partnern eine skalierbare Produktions-Pilotlinie für die Herstellung von Brennstoffzellen.

WELS. Im Vergleich zu Verbrennungsmaschinen und Batterie-betriebenen Antrieben stellen Brennstoffzellenfahrzeuge eine emissionsfreie und schnell betankbare Alternative dar. Fronius, Hersteller von Brennstoffzellen für Flurförder- und Industriefahrzeugen, erwartet einen wachsenden Bedarf, der eine flexible Produktionsinfrastruktur verlangt. Und diese kann mit den heutigen Methoden nicht abgedeckt werden. In dem von der EU geförderten Projekt "Inline" entwickelt Fronius mit vier weiteren Partnern eine skalierbare Produktions-Pilotlinie für die Herstellung von Brennstoffstellen.

Das Hauptaugenmerk dieses mit 3,2 Millionen Euro budgetierten Projekts liegt auf der Entwicklung neuer Konzepte für die Herstellung von Schlüsselkomponenten und dem Zusammenbau der Brennstoffzellen. Die Pilotanlage wird am österreichischen Produktionsstandort von Fronius für die Evaluierung der Simulationsergebnisse betrieben. “Flexibilität durch Skalierbarkeit ist wesentlich für das Hochfahren von Fertigungsmengen eines innovativen Produkts in einem schwer vorhersagbaren Markt”, sagt Mathias Griesbaum, Projektmanager bei Fronius.
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