Marshall-Reise 2018

Die US-Delegation an der FH Wiener Neustadt.
  • Die US-Delegation an der FH Wiener Neustadt.
  • Foto: Foto: FH Wiener Neustadt
  • hochgeladen von Doris Simhofer

Wiener Neustadt (Red.) Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) organisiert gemeinsam mit der Marshallplan-Jubiläumsstiftung und der amerikanischen Botschaft die jährliche Marshall-Reise nach Österreich. Im Rahmen dieser sind zwischen dem 22. und 28. April Termine in Wien, Wiener Neustadt, Graz und Linz geplant. Aerospace Industries – so lautet das diesjährige Schwerpunktthema – lässt sich wunderbar mit dem erfolgreichen Master-Studiengang Aerospace Engineering und seiner innovativen CubeSat-Forschung an der FH Wiener Neustadt verbinden.

Wiener Neustadt, 24. April 2018 – Eine US-amerikanische Delegation, bestehend aus namhaften WissenschaftlerInnen, besuchte heute im Rahmen der Marshall-Reise 2018 die FH Wiener Neustadt, um sich zum Schwerpunktthema Aerospace Industries auszutauschen. Im Zuge dessen wurden auch die Räumlichkeiten der FOTEC (Forschungsunternehmen der FH Wiener Neustadt) besucht, um sich von der Top-Infrastruktur rund um Innovative Software Systems, Engineering Technologies und Aerospace Engineering zu überzeugen.

„Wir haben uns sehr gefreut, die US-amerikanische Delegation heute bei uns an der FH Wiener Neustadt begrüßen zu dürfen. Dieser Besuch namhafter Forscher – von der NASA über die US Air Force bis hin zur Johns Hopkins University – spricht für die Qualität unserer Forschungsarbeit. Es fand ein wertvoller Erfahrungs- und Wissensaustausch statt, wodurch künftige Kooperationsmöglichkeiten weiter vorangetrieben wurden“, so Dr. Carsten Scharlemann, Studiengangsleiter Aerospace Engineering an der FH Wiener Neustadt.

Organisiert wurde die Marshall-Reise von der WKÖ, der Marshallplan-Jubiläumsstiftung sowie der amerikanischen Botschaft. Im Rahmen des sogenannten George C. Marshall-Programms wird diese jährlich zur Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den USA und Europa veranstaltet.

Vor bald 71 Jahren, am 5. Juni 1947, hielt der damalige US-amerikanische Außenminister George C. Marshall eine berühmte Rede an der Harvard University, in der er die Grundzüge des später nach ihm benannten Planes vorstellte. Dabei stand der Wiederaufbau des vom Krieg zerstörten Europas als demokratischer Verbündeter und wichtiger Handelspartner durch US-amerikanische Unterstützung im Fokus. Die jährliche Marshall-Reise würdigt dieses Ereignis und fördert die Zusammenarbeit zwischen US-amerikanischen und europäischen Persönlichkeiten unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen.

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