05.11.2017, 11:36 Uhr

Mikl-Leitner besucht ALPLA in Wöllersdorf-Steinabrückl

Bürgermeister Gustav Glöckler, LAbg. Franz Rennhofer, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Betriebsleiter Werner Rosenberger, Bezirkshauptmann Ernst Anzeletti und Vizebürgermeister Hubert Mohl

Johanna Mikl-Leitner: „Positive Entwicklung in NÖ und im Bezirk Wiener Neustadt“

WÖLLERSDORF. Im Rahmen der neuen Regionswochen besuchte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner den Betrieb von ALPLA in Wöllersdorf-Steinabrückl. Die Landeshauptfrau zeigte sich vom Unternehmen beeindruckt, das Kunststoffverpackungen auf höchstem Niveau in 45 Ländern produziert.

Das Unternehmen geht aktiv auf junge Mädchen und Burschen zu, um sie für eine Lehre bei ALPLA zu gewinnen. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner freut die Herangehensweise von ALPLA, junge Menschen möglichst früh für technische Berufe zu begeistern: „Klar ist: die Anforderungen der Ausbildung nehmen weiter zu. Das zeigt auch der NÖ Fachkräftemonitor für den Bezirk: In den nächsten 5 Jahren steigt der Bedarf an Fachkräften bei sozialwissenschaftlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Berufen, im Ingenieurwesen, dem verarbeitenden Gewerbe bzw. dem Baugewerbe. Uns ist es ein Anliegen die sowohl unsere Betriebe, als auch die Menschen bei den Herausforderungen der Zukunft zu unterstützen“, betont die Landeshauptfrau.

Im Bezirk Wiener Neustadt hat das Land NÖ in den vergangenen fünf Jahren rund 91 Mio. Euro in Beschäftigungsprojekte investiert und mehr als 1,8 Mio. Euro an Förderungen, insbesondere für den Weiterbildungscheck, die Lehrlingshilfe und Pendlerhilfe frei gegeben. In den vergangenen 3 Jahren wurden auch 5,4 Mio. Euro an Förderungen an Unternehmer/innen ausbezahlt. Damit konnten im Bezirk 254 Arbeitsplätze neu geschaffen werden. Nicht nur die positive Entwicklung der Arbeitsmarktzahlen wird dadurch weiter vorangetrieben, auch der Wirtschaftsstandort Niederösterreich entwickelt sich überdurchschnittlich. Für das nächste Jahr wird für Niederösterreich ein Wirtschaftswachstum von 3,3 Prozent prognostiziert - österreichweit soll das Plus 2,1 Prozent betragen.“
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