02.09.2016, 09:00 Uhr

EC Die Adler: Auf zu neuen Taten...

Präsident Johann Spieglmayr (3. v. re.) geht mit seinem Vorstandsteam in die neue Saison.

Neue Liga, neues Glück: Kitzbüheler Eishockeyverein mit Bilanz, Vorschau und Neuwahlen.

KITZBÜHEL (niko). Bei der Generalversammlung des EC Die Adler Stadtwerke Kitzbühel wurde Johann Spielgmayr mit seinem Team wiedergewählt. Neu im Vorstand ist Gerhard Eilenberger (Organisation/Nachwuchs). Die nötige Erhöhung des Mitgliedsbeitrages von bisher 30 auf 35 € wurde einstimmig beschlossen. Die Unstimmigkeiten zwischen Fanclub und Vorstand sollen in einem Gespräch beigelegt werden. Der Kassabericht zeigte Einnahmen von 425.540 € (davon 235.800 € Sponsorgelder) und Ausgaben von 413.400 €. Der Verein ist schuldenfrei.

In sportlicher Hinsicht konnten Hans Exenberger (Sportl. Leiter), der neue Nachwuchstrainer Florian Hajek und Claudia Wirl (in Abwesenheit, Babypause) positive Bilanzen über das vergangene Meisterschaftsjahr ziehen. Das Einser-Team erreichte das Play Off der INL, das Farmteam brachte gute Leistungen, die Damen wurden Dritte der Bundesliga und Tiroler Meister.

Lob für Verein

Vize-Bgm. Eilenberger war voll des Lobes für die Arbeit und die einzelnen Teams des Vereins. "Es gibt auch ein kleines Jubiläum: die Eishalle wurde vor zehn Jahren eröffnet und bietet seither beste Infrastruktur für die Adler."
Präsident Spieglmayr blickte voraus – auf die beginnende Saison in der neuen Alps Hockey League (zweithöchstes Level in Österreich, Anm.) mit 16 Teams (1 SLO, 7 Ö, 8 ITA). "In der neuen Liga liegt die Latte noch einmal höher; es ist aber auch ein Schritt hin zu mehr Planungssicherheit und eine Plattform für junge Spieler. Wir stoßen mit einem Budget von 500.000 € an eine finanzielle Decke. Der Kader ergibt sich aus den finanziellen Möglichkeiten; die Fixkosten werden höher, wir werden weiter sparsam wirtschaften und wir bauen vorrangig auf heimische Spieler; Ziel ist das Erreichen des Play Off."

Weitere Vorbereitungsspiele: 7. 9. vs. Zell a. See, 9. 9. vs. Deggendorf, 13. 9. vs. Sterzing.
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