23.07.2016, 13:12 Uhr

Genzenloses Bikevergnügen vermittelt die Werbung, aber

wenn plötzlich geschätzte 600! Profi-Rennradler einen privaten Forstweg herunter donnern bleibt den sichtlich geschockten ahnungslosen Alm Anrainern und deren Gäste der Atem stehen.
So geschehen am 16. Juni im Bereich Biberg - Örgenbauern Alm beim BIKE Four Peaks 4 Tages Rennens.
Noch heute steht man hier unter Schock als in der sonst so beschaulichen, von Familienausflüglern und ein paar "geduldeten" Mountainbikern plötzlich eine nicht mehr endend wollende Horde Full Speed Mountainbiker auftaucht. Die stürzen sich den privaten Forstweg hinunter. Nicht auszudenken wenn hier eine Kindergruppe entgegen kommt oder an diesem Tag Holzfäller arbeiten auf dem Plan gestanden hätten.
Der Obmann des Weges hat keine Verständigung erhalten und den Weg nicht rechtzeitig sperren können. Man hat nur beten können hier oben das nichts Schlimmes passiert. Wer hätte die Verantwortung zu tragen die bei einem Unfall dann im Nachhinein bekanntlicher Weise hin und her geschoben würde.

Gottseidank ist nix passiert

Denkt man und klemmt sich hinter das Telefon und versucht Antworten zu finden, wenigstens für das nächste Rennen hier oben in den Bergen.
Warum ist niemand verständigt worden.
Nach Auskunft des zuständigen Fremdenverkehrs - Verbandes hat man die Verständigung "verschwitzt". PUNKT! Keine Entschuldigung nur ein bisschen verschlampt, basta.
Wie sollten sich die Forstwegbesitzer verhalten in Zukunft? Alles generell sperren für Radler oder wie in diesem Fall mit 720 km grenzenloses Bergradeln die rechtlichen Konsequenzen auf die eigene Schulter nehmen, damit der Tourismus weiterhin blüht und gedeiht.
In diesem Falle ist man nach wie vor verunsichert und verärgert das derartige Veranstaltungen zunehmen und daher auch die Unfälle und Haftungsfragen.
Online kann man den Streckenverlauf für alle weltweit nachverfolgen und das macht Angst hier her oben auf der Alm. Wie viel werden es nächstes Mal sein die unangemeldet in einer Hundertschaft die Bergidylle terrorisieren.
Liebe Veranstalter, liebe Touristik Büros seid euch eurer Verantwortung bewusst und nehmt zur Kenntnis dass derartige Großveranstaltungen dazu führen könnten dass man die Forstwege generell für Radfahrer verbietet wenn alles als grenzenlos beworben wird und mit Juchee über Stock und Stein – das will hier heroben mit „Respekt“ niemand….
Ein grenzenloses Bike-Vergnügen finden unsere Gäste auch auf den 720 km Mountainbikewegen - See more at: http://bike-fourpeaks.de/etappenorte/saalfelden-le...
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rudi roozen aus Pinzgau | 23.07.2016 | 16:31   Melden
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Petra Maldet aus Neunkirchen | 23.07.2016 | 23:48   Melden
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Eduard Führer aus Güssing | 24.07.2016 | 20:23   Melden
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Peter Würti aus Pinzgau | 24.07.2016 | 21:19   Melden
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Peter Würti aus Pinzgau | 27.07.2016 | 07:18   Melden
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Gerdi SP aus Pinzgau | 27.07.2016 | 07:28   Melden
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Peter Würti aus Pinzgau | 27.07.2016 | 16:32   Melden
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Peter Seidl aus Pinzgau | 27.07.2016 | 20:13   Melden
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