Zu Besuch in der Werkstatt des Wissens

Die Arbeitsgruppe Bildung der Initiative HotSpot Innviertel besuchte die Wissenswerkstatt. | Foto: BRS
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INNVIERTEL, PASSAU (ebd). Kürzlich besuchte die Arbeitsgruppe Bildung der Initiative HotSpot Innviertel die Wissenswerkstatt Passau. Diese Einrichtung bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, auf einer Fläche von rund 400 Quadratmetern Versuche und spannende Experimente selbst durchzuführen. Darüber hinaus wird das erworbene Wissen auch durch handwerkliche Arbeiten in echte Produkte umgesetzt. Davon beeindruckt zeigten sich unter anderem Andreas Fill, Geschäftsführer von Fill Maschinenbau in Gurten, Maria Auer von Metall Auer in Wernstein sowie die beiden Wirtschaftskammer-Bezirksstellenleiter Christoph Wiesner aus Ried sowie Alois Ellmer aus Schärding. "In Zeiten des Fachkräftemangels ist die Wissenswerkstatt Passau ein gutes Beispiel für ein Erfolgsprojekt, wie Unternehmen, Kommunen, Schulen ihre Kräfte bündeln, um jungen Menschen frühzeitig für technische Berufe zu begeistern und heranzuführen. Die Bildungsangebote sind eine sinnvolle Ergänzung zum schulischen Lehrplan und Ausbildung", so Ellmer zur BezirksRundschau.

'Dauergast' aus Münzkirchen
Auf die Frage nach einer etwaigen, künftigen Zusammenarbeit mit der Einrichtung, meinte Ellmer: "Es sind Kooperationsmöglichkeiten in Überlegung. Das Thema wird weiterverfolgt." Nachsatz: "Ich finde das ausgezeichnet, dass eine grenzüberschreitende kostenlose Nutzung der WIWE-Einrichtungen möglich ist und sich seit Bestehen (2013) die Teilnehmerzahlen aus Oberösterreich stetig steigen." Übrigens: Zu den eifrigsten Besuchern der Einrichtung gehört die Neue Mittelschule Münzkirchen, die bereits 18 mal mit Schulklassen zu Gast war.

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