06.06.2016, 15:59 Uhr

Neuer Vorstand für FamiliJa

Neuer Obmann Hans Sagerschnig, Kassaprüfer Roland Böhme, FamiliJa-Beirätin Bgm. Anita Gössnitzer, Kassaprüferin Bettina Schachner-Egger, Geschäftsführerin Mag.a Ursula Blunder, Schriftführerin Elisabeth Sagerschnig, Schriftführerin-Stellvertreterin Tamara Penker, Obfrau Margreth Ebner, Ehrenobmann Dr. Wilhelm Pacher, Kassiererin Heidi Ampferthaler, Kassierstellvertreter Martin Wieser (Foto: FamiliJa)

Familienforum Mölltal ernannte Wilhelm Pacher zum Ehrenobmann, Hans Sagerschnig folgt ihm als Obmann.

OBERVELLACH. Das FamiliJa - Familienforum Mölltal - hielt kürzlich seine Jahreshauptversammlung ab, dort wurde auch ein neuer Vorstand zusammengesetzt.

Ehrenurkunde für Wilhelm Pacher

Nach 20 Jahren in seiner Funktion als Obmann übergab Ex-Bürgermeistern Wilhelm Pacher seine Funktion an den neu gewählten FamiliJa-Obmann Hans Sagerschnig, der sich dabei bei seinem Vorgänger für die hervorragende Arbeit der letzten beiden Jahrzehnte bedankte. Pacher wurde für seine Verdienste die FamiliJa-Ehrenurkunde übergeben. "Wir wünschen uns, dass Wilhelm Pacher uns im FamiliJa-Vorstand auch weiterhin beratend zur Seite steht", so der Tenor aller Vorstandsmitglieder.

Neues Team

Das neue Vorstandsteam ist motiviert und voller Tatendrang. Es besteht aus Obmann Sagerschnig, Obfrau Margreth Ebner, Kassierin Heidi Ampferthaler mit Stellvertreter Martin Wieser, Schriftführerin Elisabeth Sagerschnig mit Stellvertreterin Tamara Penker, Kassaprüfer Roland Böhme und Bettina Sachner-Egger sowie Beirätin und Bürgermeisterin Anita Gössnitzer und Ehrenobmann Wilhelm Pacher. Geschäftsführerin ist nach wie vor Ursula Blunder.

Kräuter und Fotos

Die Aktivitäten vom Familienforum Mölltal sind vielfältig und dicht gedrängt. Unlängst lud die von FamiliJa betreute "Gesunde Gemeinde" Rangersdorf zu einer Entdeckungswanderung zu den Wildkräutern mit Kräuterpädagogin Heidi Gössnitzer ein.
In den Räumlichkeiten von FamiliJa ist derzeit die Fotoausstellung des Jugendfotoprojektes "Frauen und Armut" zu Gast und für alle Interessierten bis 24. Juni von Montag bis Donnerstag jeweils vormittags öffentlich zugänglich. Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren aus Kärntner Jugendzentren gestalteten sehenswerte Fotos im Auftrag des Referates für Frauen und Gleichbehandlung des Landes Kärnten. Die Fotokünstlerin Eva Asaad begleitete das Projekt und die daraus resultierende Fotoserie reflektiert verschiedene Ansätze der Frauenarmut, wie die nicht vorhandenen finanziellen Ressourcen, Anonymität, Verzweiflung, Isolation und Einschränkung der Lebensqualität.
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