Baby Franziska hatte es sehr eilig

Die glücklichen Eltern mit „ihrem“ Rotkreuz-Team: Rotkreuz-Sanitäterin Barbara Dinhof, Mama Martina mit Töchterchen Franziska, Papa Christian und Rotkreuz-Sanitäter Markus Wodnar.
  • Die glücklichen Eltern mit „ihrem“ Rotkreuz-Team: Rotkreuz-Sanitäterin Barbara Dinhof, Mama Martina mit Töchterchen Franziska, Papa Christian und Rotkreuz-Sanitäter Markus Wodnar.
  • Foto: Rotes Kreuz Bruck an der Leitha
  • hochgeladen von Bianca Mrak

GÖTTLESBRUNN. Eigentlich sollten die Brucker Rotkreuz-Sanitäter Barbara Dinhof und Markus Wodnar am Nachmittag des 16. Dezember eine werdende Mutter aus Göttlesbrunn abholen und zur Entbindung ins Krankenhaus bringen. Doch die kleine Franziska hatte es besonders eilig und kam noch zu Hause auf die Welt.

Als feststand, dass der Transport ins Krankenhaus nicht mehr möglich ist, forderten die Rotkreuz-Sanitäter den Notarzt nach und unterstützten gemeinsam mit Papa Christian die werdende Mutter Martina bei der Geburt. Um 16.41 Uhr war es soweit, Franziska erblickte mit 3.320 Gramm und 48 Zentimetern das Licht der Welt. "Wir werden ja zu sehr vielen schwierigen Einsätzen gerufen – aber es ist einfach eines der schönsten Ereignisse, einmal bei einer Geburt dabei zu sein", so die Sanitäter nach der schnellen und unkomplizierten Geburt. Mama, Baby Franziska und der Papa sind wohlauf.

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