25.09.2014, 20:52 Uhr

Die Armen frieren ohne Zuschuss

SPÖ-GVV Präsident LA Bgm. Rupert Dworak, Landesrat Maurice Androsch, LA Christa Vladyka (v.l.). (Foto: Herbert Käfer)

Heizkostenzuschuss: SPÖ-Spitze spricht von "wichtiger sozialpolitischer Maßnahme".

BEZIRK/NÖ. „Froh und erleichtert“ zeigt sich SPÖ-LA Stadtchef Rupert Dworak über den in der Landesregierung erneut beschlossenen Heizkostenzuschuss. „Dass, nicht zuletzt dank der Mitwirkung unseres Soziallandesrates Ing. Maurice Androsch, auch heuer, trotz knapper Budgetmittel wieder ein Heizkostenzuschuss für sozial schwache NiederösterreicherInnen gewährt werden kann, ist eine wichtige sozialpolitische Maßnahme“, betont der Präsident den SPÖ-Gemeindevertreterverbandes NÖ.

Die Betroffenen sind Menschen von nebenan, keine Fremden

Nach dem Beschluss der Landesregierung werden auch im Winter 2014/15 Menschen mit geringem Einkommen, Mindestpensionisten und Mindestsicherungsbezieher einen Heizkostenzuschuss in der Höhe von 150 Euro bekommen.



150 Euro, die helfen

Die Anträge für den Heizkostenzuschuss 2014/2015 können ab sofort bis 30. März 2015 bei den jeweiligen Wohnsitzgemeindeämtern gestellt werden. „Es ist für die Menschen wichtig, schon jetzt zu wissen, dass sie diese wichtige Hilfestellung bekommen. Denn gerade für Menschen mit besonders geringem Einkommen ist die Planbarkeit ganz entscheidend. Schließlich müssen sie oft tatsächlich jeden einzelnen Euro ein paar Mal umdrehen“, so der Ternitzer Stadtchef Rupert Dworak.
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