Petition
2.000 Unterschriften gegen geplanten Radweg in der Krottenbachstraße

Die Döblingerin Marlene Krebitz (am Foto mit FPÖ-Bezirksobmann Klemens Resch) sammelte 2.000 Unterschriften gegen den Radweg.
  • Die Döblingerin Marlene Krebitz (am Foto mit FPÖ-Bezirksobmann Klemens Resch) sammelte 2.000 Unterschriften gegen den Radweg.
  • Foto: Privat
  • hochgeladen von Thomas Netopilik

Die FPÖ plant in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung einen Antrag auf Stopp des Projekts.

WIEN/DÖBLING. Die Wogen gingen im 19ten hoch, als Neos, SPÖ und Grüne in der Bezirksvertretungssitzung im Dezember einen Antrag für einen Radweg in der Krottenbachstraße einbrachten. 275 Parkplätze würden bei Verwirklichung des Projekts in der Krottenbachstraße (200), Obkirchergasse (37) und Cottagegasse (38) verloren gehen (die bz berichtete).

Seit Bekanntwerden der Pläne gibt es auch eine von der Döblingerin Marlene Krebitz initiierte Unterschriftenliste gegen das Radwegprojekt, die einen Rekordwert erreichte. Mehr als 2.000 Bewohner unterschrieben gegen die Pläne und fordern, dass der Radweg nicht umgesetzt wird. Noch nie erreichte eine Petition gegen ein Projekt aus dem 19ten eine solch große Anzahl an Unterstützern. Die Döblinger FPÖ wird daher in der nächsten Bezirksvertretungssitzung einen neuen Anlauf unternehmen, um das Projekt nun endgültig zu stoppen. „Es ist Zeit, dass die anderen Fraktionen nun endlich einsehen, dass der Radweg in dieser Form nicht gewünscht ist. Wir werden daher erneut einen Antrag auf Stopp des Projekts einbringen. Bürgerbeteiligung ist ernst zu nehmen", so Bezirksparteiobmann Klemens Resch.

Durch die große Anzahl von Unterschriften wird das Thema auch im nächsten Petitionsausschuss im Rathaus behandelt.

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