Donauinsel
Dutzende vermummte E-Scooter-Fahrer sorgen für Großeinsatz
- Im Bereich der Donauinsel wurden etwa 30 rücksichtslos fahrende E-Scooter-Lenkerinnen und Lenker gemeldet. (Symbolfoto)
- Foto: Michel Grolet/Unsplash
- hochgeladen von Sophie Brandl
Dutzende vermummte E-Scooter-Fahrende sorgten am vergangenen Samstag für einen größeren Einsatz der Polizei auf der Donauinsel. Aus dem Grund wurde am Folgetag dort deutlich mehr kontrolliert.
WIEN/DONAUSTADT. Seit 1. Mai gilt eine neue Straßenverkehrsordnung (StVO) mit strengeren Regeln und Strafen, die vorwiegend für E-Scooter-Fahrerinnen und -Fahrer gelten. Dementsprechend wird auch mehr kontrolliert.
Am Samstagnachmittag wurden gegen 16 Uhr Beamte zum Bereich Wehr 1 alarmiert, da dort etwa 30 rücksichtslos fahrende E-Scooter-Lenkerinnen und Lenker gemeldet wurden.
E-Roller-Aufruf im Netz
Die Exekutive nahm etwa 40 bis 50 Jugendliche wahr, die teilweise vermummt auf den E-Rollern unterwegs waren. Diese flüchteten jedoch, als die Polizei eintraf. Sechs Personen konnten dennoch angehalten werden. Laut Angaben der Jugendlichen wurde über die gemeinsame Route in Richtung Lobau auf sozialen Medien kommuniziert.
- Die Exekutive nahm etwa 40 bis 50 Jugendliche wahr, die teilweise vermummt auf E-Scootern unterwegs waren. (Symbolfoto)
- Foto: pexels/Paul Lichtblau
- hochgeladen von Sophie Brandl
Sämtliche Anzeigen waren das Resultat, einerseits wegen fehlender Zulassung laut dem Kraftfahrgesetz sowie drei Anzeigen nach der StVO, unter anderem wegen Entziehung der Anhaltung, Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmenden und mangelhafter Ausrüstung eines E-Scooters. Weiters kam es zu mehreren Identitätsfeststellungen.
Erneute Anzeigen
Am Folgetag, 10. Mai, wurde aufgrund der Ereignisse ein Streifenauftrag im selbigen Bereich angeordnet. Auch an diesem Tag kam es zu weiteren Amtshandlungen im Kontext der gleichen Fortbewegungsmittel. Es kam insgesamt zu zwei Verkehrsunfällen mit E-Scootern.
Dabei wurde ein Rollerlenker verletzt, da es zu einem Zusammenstoß mit einem Auto kam. Der Verletzte wurde daraufhin in ein Krankenhaus gebracht. Es kam auch an diesem Tag erneut zu Anzeigen im Verkehrsbereich. Außerdem wurde ein Organmandat ausgestellt.
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