Tipps für draußen
So wird der Garten frühlingsfit

Was gibt es Schöneres, als dem Garten im Frühling beim Gedeihen der einzelnen Pflanzen zuzusehen.
  • Was gibt es Schöneres, als dem Garten im Frühling beim Gedeihen der einzelnen Pflanzen zuzusehen.
  • Foto: Alexander Haiden/Natur im Garten
  • hochgeladen von Michael Hairer

Der Frühling ist wieder da! Und mit den ersten warmen Temperaturen erwacht auch die Natur aus dem Winterschlaf. 

Deswegen ist jetzt auch die richtige Zeit, um den Garten in der neuen Jahreszeit zu begrüßen. Hier spart eine Bestandsaufnahme Zeit und Nerven. Dabei lohnt sich ein genauer Blick. Denn nicht alle Pflanzen sind tot, nur weil sie auf den ersten Blick so aussehen. 
Auch Unkraut und Schnecken können schon jetzt entfernt werden, das spart in den folgenden Monaten viel Arbeit.

Pufferzeit einplanen

Wenn nicht schon im Herbst erledigt, ist nun der Zeitpunkt, die Beete umzugraben. Besonders wichtig ist das Umgraben bei schweren, lehmigen Böden. Nachdem die Erde glatt geharkt, Steine und Unkraut entfernt wurden, sollte dem Beet etwas Zeit gegeben werden, bevor erneut bepflanzt wird. So gelangen wichtige Mikroorganismen wieder an die Oberfläche.

Die erste Aussaat

Etwas Zeit bleibt noch, aber ab Mitte März ist die erste Aussaat möglich. Empfehlenswert ist es, den Mindestabstand zwischen den Samen einzuhalten und qualitativ hochwertige Blumenerde zu verwenden. Dann kann es schon losgehen: Die Samen mit etwas Erde bedecken, die Stellen andrücken und mit einer Gießkanne mit Brauseaufsatz wässern. Empfindliche Pflanzen sollten auf der Fensterbank vorgezogen werden, bevor sie nach draußen kommen.

Großzügig zurückschneiden

Schneiden Sie ruhig großzügig ab: der Lohn ist oftmals starkes Wachstum und gute Blüte. Der Frühling ist zudem ideal, um mehrjährige Kräuter wie Lavendel und Rosmarin oder auch Rosen zurückzuschneiden. Der Boden sollte dafür aber trocken sein.
Laubhölzer dürfen bereits im Winter zurückgeschnitten werden, bei Obstbäumen sollte jedoch bis nach dem letzten Frost gewartet werden – so verheilen offene Stellen am Baum besser. Im Gegensatz zu Stauden sollten Obstbäume nicht zu radikal gekürzt werden.

Frühe Farbenfreude

Nur weil Zierpflanzen in der Regel sensibel sind und die frühe Aussaat nicht vertragen, muss auf viel Farbenfreude im Frühlingsgarten nicht verzichtet werden. Frühblüher sind unter anderem Gladiolen, Dahlien, Lilien, Tulpen, Iris, Stiefmütterchen, Krokusse, Mini-Narzisse oder Alpenveilchen. Aus diesen lassen sich schöne Blumendekorationen aus dem eigenen Garten gestalten.

Autor:

Hannes Gsellmann aus Eisenstadt

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