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Rot-Blau stimmt gegen mehr Mitsprache für Schüler

Die Volkspartei Burgenland hat in der gestrigen Landtagssitzung mehr Mitsprache von Schülern gefordert. „Wir haben einen Antrag zur gesetzlichen Verankerung von Schülerparlamenten eingebracht“, erklärt Jugendsprecher Patrik Fazekas. „Leider hat Rot-Blau gegen mehr Mitsprache für Schüler in der Politik gestimmt.“

Im Burgenland werden pro Schuljahr zwei Schülerparlamente durch die Landesschülervertretung abgehalten. „Um das Demokratieverständnis zu fördern, ist es wichtig, junge Menschen in Entscheidungsprozesse einzubinden. Schülerparlamente sind dabei eine gute Möglichkeit, Politik aktiv zu erleben und der Politikverdrossenheit entgegenzuwirken“, hält Jugendsprecher Patrik Fazekas fest. „Derzeit gibt es jedoch keine gesetzliche Verankerung für die Durchführung von Schülerparlamenten. Auch die Ergebnisse und Anträge von Landesschülerparlamenten werden im Landtag von Rot-Blau ignoriert.“

Der ÖVP-Jugendsprecher hat die gesetzliche Verankerung von Schülerparlamenten im heutigen Landtag gefordert: „Leider hat Rot-Blau kein Interesse daran, Schülerinnen und Schülern eine Stimme zu geben und ihre Anliegen im Burgenländischen Landtag zu diskutieren.“

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