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Volkspartei setzt sich durch: Akut-Ordination für jeden Bezirk



Die Volkspartei Burgenland setzt sich für eine Akut-Ordination in jedem Bezirk ein. „Wir haben das heute in der Fragestunde thematisiert – Gesundheitslandesrat Darabos gibt nun endlich dem Druck der ÖVP nach: 7 Akut-Ordinationen sollen 2018 Realität sein. Nun ist Tempo gefragt, es braucht eine Koordination aller Betroffenen und Regionen. Die Volkspartei Burgenland steht für Gespräche jederzeit bereit“, sagt Klubobmann Christian Sagartz.

Bereits jetzt fehlen in einigen Ortschaften Ärzte, bis zum Jahr 2025 gehen immer mehr Ärzte in Pension. Die Volkspartei Burgenland will die ärztliche Versorgung sichern und kämpft gegen den Ärztemangel. Daher braucht es nun wie im Bezirk Oberwart eine Akut-Ordination in jedem Bezirk.

„Hauptprobleme in der ärztlichen Versorgung gibt es am Wochenende und in der Nacht – diese werden in allen 7 Bezirken schlagend. Daher braucht es nun wie im Bezirk Oberwart eine Akut-Ordination in jedem Bezirk“, so Christian Sagartz. „Die Ärzte teilen sich derzeit diese Zeiten in einer Art Bereitschaftsdienst. Dieses System wird nicht mehr lange aufrecht bleiben können: Vor allem junge Ärzte sind immer weniger bereit, diese Stunden zu leisten. Unsere Versorgung mit Hausärzten, die einen Kassenvertrag haben, ist gefährdet.“

Zudem verursacht ein Krankenhaus-Besuch deutlich höhere Kosten, als ein Patient bei einem Hausarzt oder in einer Akut-Ordination kostet. Eine Akut-Ordination hat daher mehrere Vorteile:

1) Die Patienten haben eine gesicherte Grundversorgung,
2) das Burgenland wird attraktiver für junge Ärzte und
3) gleichzeitig spart das Gesundheitssystem bei besseren Leistungen noch Geld ein.

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