300 Elektro-Autos im Burgenland

Auf E-Mobilität setzt man auch im Landesfuhrpark: Landesamtsdirektor Ronald Reiter und LR Astrid Eisenkopf mit dem emissionsfreien Fahrzeug des Typs „Nissan e-NV200“
  • Auf E-Mobilität setzt man auch im Landesfuhrpark: Landesamtsdirektor Ronald Reiter und LR Astrid Eisenkopf mit dem emissionsfreien Fahrzeug des Typs „Nissan e-NV200“
  • Foto: Landesmedienservice
  • hochgeladen von Christian Uchann

EISENSTADT. Die Energiewende nimmt langsam auch im Burgenland Fahrt auf. Die Zahl der E-Pkw ist heuer seit Jahresanfang bereits um mehr als 50 Prozent gestiegen. Derzeit gibt es rund 300 Elektroautos im Burgenland, informiert der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) in einer Aussendung.

119 Ladestationen im Burgenland

Nachdem 91 Prozent der Autofahrten der Burgenländer kürzer als 50 Kilometer sind, stellen sie für die Reichweiten von Elektro-Autos kein Problem dar. „Die Ladeinfrastruktur ist mit steigender Anzahl der E-Pkw trotzdem verstärkt auszubauen“, fordert VCÖ-Experte Markus Gansterer. Derzeit gibt es im Burgenland 119 öffentliche Ladestationen.

Mehr Ladestationen bei Wohnhausanlagen notwendig

„Großen Aufholbedarf gibt es bei Wohnhausanlagen. Rund 60 Prozent der Nutzenden laden ihr Auto in der Regel zu Hause an der eigenen Ladestation auf“, so Gansterer.
Ideal für optimierte Ladeinfrastrukturen sind bei Wohnanlagen Sammelgaragen sowie E-Carsharing-Angebote. Auch Firmenparkplätze sowie Parkplätze von Geschäften sind für Ladestationen gut geeignet.

Interaktive Landkarte aller Ladestationen in Österreich

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