Hochwasserschutz in St. Pantaleon-Erla 2019 fertig

Im persönlichen Gespräch konnten Interessierte und Betroffene Fragen stellen.
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ST. PANTALEON-ERLA. Seit 2015 läuft die Planung eines umfangreichen Hochwasserschutzprojektes für die Gemeinde St. Pantaleon-Erla. Die Bauphase rückt immer näher. Aus diesem Grund lud Bürgermeister Rudolf Divinezenz zu einer Infoveranstaltung. Dort erläuterte Reinhard Schulz (Firma Geoconsult) alle weiteren Schritte des Projektes. Benötigt wird ein Hochwasserschutz als Barriere gegen Donauhochwasser, zur Absicherung des Erlabaches und für die Binnenentwässerung. Die betroffenen Gebiete wurden in drei Bauabschnitte eingeteilt: Damm St. Pantaleon, Damm Erla und die Uferaufhöhung des Erlabaches. Für diese Asbchnitte wurde ein genauer Zeitplan erstellt. 18 Monate soll die Bauzeit, laut Plan, insgesamt betragen. Der größte Bauteil wird im Zeitraum vom Sommer 2018 bis Frühling 2019 umgesetzt werden. Der Hochwasserschutz umfasst 210 Meter Mauer (700 Kubikmeter Beton und 100 Quadratmeter Mobilschutz), 3.400 Meter Erddämme, sowie fünf Pumpstationen und 1630 Drainagen. Nach Abschluss der Baustellen folgen Rekultivierungsarbeiten, Rückbaumaßnahmen und Bepflanzungen. Der Termin für die Fertigstellung ist mit Schulschluss im Jahr 2019 anberaumt. Nach Fertigstellung des Projektes  sollen in Zukunft 140 Objekte vor Hochwasser geschützt werden. Im Anschluss an die Erläuterungen von Schulz konnten Interessierten Fragen stellen. Dabei wurde unter anderem die Sorge geäußert, dass eine hohe Staubbelastung für die Anrainer ensteht. „Es gibt strenge Vorschriften. Die Firmen müssen für Staubfreihaltung sorgen. Aus diesem Grund wird ein Spritzwagen, je nach Bedarf, eingesetzt.", so Schulz.

Im persönlichen Gespräch konnten Interessierte und Betroffene Fragen stellen.
Reinhard Schulz veranschaulichte das Projekt auf  mitgebrachten Plänen.

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