Hochwasserschutz

Beiträge zum Thema Hochwasserschutz

Lokales
Bereits im Herbst vergangenen Jahres wurde der Wasserverband Brixentaler Ache gegründet. Zusammengearbeitet haben dabei die sieben betroffenen Gemeinden Brixen im Thale, Westendorf, Hopfgarten, Itter, Kirchbichl, Wörgl und Angath.
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Hochwasserschutz
Wasserverband Brixentaler Ache nimmt Arbeit auf

Startschuss für die Umsetzung des gemeindeübergreifenden Hochwasserschutzprojekts im Brixental erfolgt. Gemeinden und Infrastrukturträger wollen Schutz für 21 Hektar gewidmetes Bauland. BEZIRK KUFSTEIN, BEZIRK KITZBÜHEL (red). Der Hochwasserschutz ist im Unteren Unterinntal ein nicht unumstrittenes Thema. Während sich die Gemeinde Radfeld noch gegen die derzeitigen Pläne des Landes Tirol stellt und sich damit die Umsetzung der Maßnahmen rund um den Hochwasserschutz wohl noch hinauszögern...

  • 20.05.20
Lokales

Hochwasserschutz
Sonderförderung zur Sanierung der Aistdämme bewilligt

Hochwasserschutz–Landesrat Wolfgang Klinger (FPÖ) sagt Sonderförderung des Landes für zwei mobile Pumpwerke und ein Upgrade eines bestehenden Pumpwerkes beim Aistdamm zu. Höhe der Förderung: Rund 120.000 Euro. NAARN, MAUTHAUSEN, SCHWERTBERG. "Eine Sonderförderung für die bauliche Umsetzung des Projektes „Aistdamm“ wurde bereits im Jahr 2015 beschlossen. Durch den Hochwasserschutzverband wurden nun gemäß dieser Zusage die Mittel aus dieser Sonderförderung beantragt. Für die...

  • 11.05.20
Lokales
Insgesamt sollen 3,4 Millionen Euro in den Hochwasserschutz an der Mattig investiert werden. (Symbolfoto)

3,4 Millionen für Hochwasserschutz
Zusätzliches Rückhaltebecken in Pfaffstätt

Der Ortskern von Pfaffstätt ist stark hochwassergefährdet. Die Lösung soll ein zusätzliches Rückhaltebecken am Mühlbergerbach und Linearmaßnahmen an der Mattig sein. Das kostet 3,4 Millionen Euro.  PFAFFSTÄTT, LINZ. „Das Ortszentrum der Gemeinde Pfaffstätt liegt zum größten Teil im Talboden der Mattig und wird immer wieder von Hochwässern - zuletzt im Jahr 2013 - stark in Mitleidenschaft gezogen. Gemeinsam mit der Gemeinde wurde deshalb eine Variantenkombination – Linearmaßnahmen in...

  • 07.05.20
Politik
Die jüngste Gemeinderatssitzung in Schärding wurde wegen der Corona-Krise im Kubinsaal abgehalten.
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Beschlüsse
Gemeinderatssitzung in Zeiten von Corona

Eine außergewöhnliche, aber sichere Location hat Schärdings Bürgermeister Franz Angerer gewählt für die jüngste Gemeinderatssitzung gewählt. SCHÄRDING (ebd). Am vergangenen Donnerstag, 30. April, wurde die Sitzung in dem rund 360 Personen fassenden Kubinsaal abgehalten. "So konnten wir ausreichend Sicherheitsabstand halten und eine mögliche Corona-Ansteckungsgefahr auf ein akzeptables Minimum verringern", so Angerer. Die Vorgangsweise war zuvor mit allen Fraktionen abgestimmt worden....

  • 05.05.20
  •  1
Lokales
Josef Auer, Bgm. der Gemeinde Radfeld, sieht sich nun in einem E-Mail und in einem Beitrag von LA Alois Margreiter bestätigt. Er pocht weiterhin auf die Alpine Retention.
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Hochwasserschutz
Radfeld pocht weiterhin auf Alpine Retention

Radfeld lenkt hinsichtlich des Hochwasserschutzes nicht ein: Bürgermeister Josef Auer verfolgt weiterhin Alpine Retention und sieht in einer E-Mail und einem Beitrag von LA Alois Margreiter den Beweis dafür, dass diese wirksam ist. Dabei erhebt er auch Vorwürfe gegen das Land Tirol und Margreiter. Margreiter sieht diese indes als "Verschwörungstheorien" der Radfelder an und ortet darin einen bewussten Versuch "die Bevölkerung in die Irre zu führen". RADFELD (mag/bfl/red). Laut dem Radfelder...

  • 04.05.20
Lokales
Überflutungen und Vermurungen sollen in Baldramsdorf künftig der Vergangenheit angehören.

Gemeinde Baldramsdorf
Zörbach wird hochwassersicher gemacht

Zwei Millionen Euro werden in die Sicherung des Zörbachs investiert. Ziel des Projektes ist  der Schutz der besiedelten Bereiche Baldramsdorfs sowie des Straßennetzes. BALDRAMSDORF. "Auch und gerade in Zeiten des Coronavirus sind Investitionen der öffentlichen Hand für die Wirtschaft von großer Bedeutung. Wenn diese auch noch eine Erhöhung der Sicherheit der Menschen vor Ort mit sich bringen, dann ist das für mich eine nachhaltige politische Entscheidung“, weiß Wasserwirtschaftsreferent...

  • 03.05.20
Lokales
Bürgermeister Fritz Feichtinger, Vizebürgermeister Maria Ohler, Simon Kreischer und Jens Baumgartner sowie Fraktionsobmann Karl Thallinger machten sich mit den Planern ein Bild von den Bauarbeiten in Lindach.
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Fertigstellung bis Jahresende 2020
Bauarbeiten für Hochwasserschutz Lindach gut im Zeitplan

LAAKIRCHEN. Die Hochwasserschutzmaßnahmen in Lindach wurden Ende 2019 unter der Leitung des Gewässerbezirkes Gmunden begonnen. In wenigen Monaten werden diese Anlagen die Bevölkerung in Lindach vor 100-jährlichen Hochwasserereignissen schützen. Der Baufortschritt ist trotz der Krise gut vorangeschritten und die Bauarbeiten sind im Zeitplan.Beim geplanten Hochwasserschutzdamm in der Bachstraße ist das Durchlassbauwerk, das den Bach durch den geplanten Rückhaltedamm durchleitet, bereits...

  • 27.04.20
Lokales
An der Reither Ache finden Sanierungsarbeiten statt.

Reith b. K. - Hochwasserschutz
Sanierungen an der Ache zum Schutz der Reither

REITH (red.). An der Reither Ache laufen umfangreiche flussbauliche Maßnahmen (wir berichteten bereits) zur Instandsetzung des Gewässerbettes. Auf ca. 750 Metern wird das Bachufer wieder instandgesetzt und die bereits begonnenen abschnittweise Sanierung fortgeführt. Das Projekt ist wasser- und naturschutzrechtlich bewilligt. Alle technischen und naturschützerischen Erfordernisse für eine fachgerechte Umsetzung und Berücksichtigung der Natur- und Flusslandschaft sind vorgegeben. „Die...

  • 17.04.20
Lokales
Bis Anfang Mai wird von der Salzburg AG an der Salzach an der Verbesserung der Hochwassersicherheit gearbeitet.

Bauarbeiten
Salzburg AG setzt Arbeiten an der Salzach fort

Aufgrund der vorerst anhaltenden Niedrigwasserperiode wird von der Salzburg AG derzeit (voraussichtlich bis 05.Mai) weiter an der Verbesserung der Hochwassersicherheit der Stadt Salzburg gearbeitet. SALZBURG. Die Arbeiten zwischen Lehener Brücke und Müllnersteg konnten vor Ostern abgeschlossen werden. Nun wird zwischen dem Markartsteg und dem Müllnersteg aus der Flussmitte zur Bildung einer Tiefenrinne Schotter entnommen und im rechten Uferbereich aufgeschüttet. Damit erreicht man bei...

  • 15.04.20
Lokales
Gasen hat auf die Zukunft gesetzt.

Gasen
Blick in eine positive Zukunft

Gasen ist ein ganz besonderer Ort mit ganz besonderen außergewöhnlichen Menschen. Sie sind geprägt von der wunderbaren Kulturlandschaft, von einer gewissen Abgeschiedenheit verbunden mit einer tiefen Verwurzelung zu ihrer Heimatgemeinde. Viele Projekte in der Gemeinde wurden noch vor der Corona Krise umgesetzt oder sind noch voll im Zeitplan. Wie es in den nächsten Wochen damit weitergeht, kann jetzt noch niemand so richtig abschätzen. Jedenfalls denkt jeder positiv in die Zukunft, damit...

  • 08.04.20
  •  1
Politik
Die Bürgermeister Günther Vallant, Hans-Peter Schlagholz und Peter Stauber (von links)

Lavanttal
Bauprojekte: Wie geht es weiter?

Da Sicherheit die höchste Priorität hat, setzen die Gemeinden einzelne Projekte trotz der Krise fort. FRANTSCHACH-ST. GERTRAUD, WOLFSBERG, ST. ANDRÄ. Aufgrund des Corona-Virus kommt es zur Verzögerung bei manchen Bauprojekten. Jedoch dienen der Hochwasserschutz sowie die Generalsanierung des Kindergartens dem Schutz der Bevölkerung: Unter bestimmten Auflagen werden diese fortgesetzt. Der Baustart des Altenheims verschiebt sich nach hinten. Sanierung des KindergartensDie Schäden am...

  • 08.04.20
Lokales
Der Radfelder Bürgermeister Josef Auer spricht sich im Bezug auf den Hochwasserschutz weiterhin für alpine Retentionen aus und wehrt sich gegen einen Zwangsbeitritt.
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Hochwasserschutz
Gemeinde Radfeld legt Beschwerde ein

Der Radfelder Bürgermeister Josef Auer setzt bei der Hochwasserproblematik weiterhin auf alpine Retention. Nach dem ergangenen Bescheid des Landes, will Auer Beschwerde einlegen. Das Land Tirol spielt den Ball wiederum Radfeld zu: Es liege allein an Radfeld, ob es zu einer weiteren Verzögerung bei den Schutzmaßnahmen komme. RADFELD (red). Der Radfelder Bürgermeister (Bgm.) Josef Auer hat sich am Sonntag, den 29. März mit einer Stellungnahme an die Öffentlichkeit gewandt, um zu erklären...

  • 01.04.20
Lokales
Leitha Hochwasser 1975 in Trautmannsdorf
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Leitha-Fluss
Bezirk Bruck setzt auf Hochwasserschutz für die Leitha

BEZIRK BRUCK. Bereits einige Male ist der Leithafluss in den letzten Jahrzehnten über die Ufer getreten. In vielen Ortschaften fließen Nebenarme der Leitha, die bei Hochwasser nicht zu unterschätzen sind. Durch Unwetter, anhaltenden Regen und Tauwetter kann es rasch zu einem Pegelanstieg kommen. Dammbrüche, Beschädigungen oder Zerstörungen von Brücken, Straßen und Wehranlagen können die Folgen sein. Projekte zum Schutz Um die Gefahr für Menschen, Tiere und Häuser zu minimieren, haben die...

  • 17.03.20
Lokales
Unter Bürgermeister Schrittwieser startet der Bau.

Flussserie Teil 3
So wurde die Traisen gebändigt

BEZIRK LILIENFELD. Die Traisen. In früheren Zeiten wichtiger Transportweg und Energielieferant für unsere Vorfahren (die Bezirksblätter berichteten in der Vorwoche). Doch es gibt auch eine andere Seite: Verheerendes Hochwasser. Historische WerteWenn starke Regenfälle die Traisen anschwellen und aus ihrem Bett treten lassen, sind katastrophale Schäden die Folge. Der höchste Wert wurde an der Messstelle in Lilienfeld am 8. Juli 1997 mit 523 cm Höhe gemessen. Im Jahr 2014 stürzte die Traisen...

  • 17.03.20
Lokales
Zurzeit werden Arbeiten zum Hochwasserschutz vom Schwarza Wasserverband an der Schwarza in Ternitz durchgeführt.
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Mein Fluss
Präventionen gegen Hochwasser an der Schwarza

Die Gefahr von Hochwässern ist groß. Maßnahmen zur Verhinderung von Schäden an der Schwarza. BEZIRK NEUNKIRCHEN (er). Hochwässer existieren seit jeher. Besondere Gefahr herrscht, wenn lang anhaltende Niederschläge und die Schneeschmelze zusammetreffen. Durch das Eingreifen des Menschen mittels baulicher Maßnahmen in den Flusslauf haben sich die natürlichen Hochwässer verstärkt. Bei einem 30-jährlichen Hochwasser liegt der Wasserabfluss der Schwarza bei 270 Kubikmetern pro Sekunde, bei einem...

  • 17.03.20
Bauen & Wohnen
Freuen sich aufdie Fertigstellung: KLAR-Manager Alexander Simader, Ortschef Herbert Pfeffer, Stadtrat Walter Grünstäudl.

Mein Fluss
Traisen-Hochwasserschutz: Das Finale

Der letzte Teil des Großprojektes Traisen-Hochwasserschutz soll noch heuer fertiggestellt werden. UNTERES TRAISENTAL. Noch in diesem Jahr sollen die Bauarbeiten für den Traisen-Hochwasserschutz in den Gemeinden Traismauer und Nußdorf fertiggestellt werden. Seit Jahren wird an diesem Projekt bereits gearbeitet. "Durch die vorhandenen Brücken läuft die Traisen Gefahr, dass ihr Wasser sich nicht mehr innerhalb des Flussbettes ausbreiten kann und stattdessen über das Ufer tritt. Um das zu...

  • 17.03.20
Lokales
Das Hochwasser in Scheibbs im Jahre 1899
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Entfesselte Kraft der Erlauf

BEZIRK SCHEIBBS. Unsere Lebensader, die Erlauf, kann bei tagelangem starken Regen zu einer wahren Gefahr werden. Dann reißen die Wassermassen alles mit, was ihnen im Weg steht. Weder Mensch noch Natur werden dabei verschont. Zum Glück widerfahren Hochwasser nicht jedes Jahr den Bewohnern an der Erlauf. Das letzte große Hochwasser war im Jahr 2014. Es richtete zwar viele Schäden an, doch durch den im Jahr 1998 aufgestellten Hochwasserschutz hielt sich das Ausmaß der Zerstörung in...

  • 16.03.20
Lokales
Bereich Pielachbrücke, Pielachpark, 1957
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Fluss-Serie Teil 3, Pielach
Die unbändige Kraft: Hochwasser an der Pielach

2014 traf das Pielach-Hochwasser die Gemeinde Hofstetten-Grünau besonders stark. HOFSTETTEN-GRÜNAU (th). Im dritten Teil unserer Fluss-Serie geht es um Hochwasser aus der Vergangenheit und Hochwasserschutz. Millionenschaden "Das Pielach-Hochwasser von 2014 war in den letzten zwanzig Jahren bestimmt eines der ärgsten bei uns in Hofstetten-Grünau", erinnert sich Bürgermeister Arthur Rasch. Damals waren rund 120 Liegenschaften schwer getroffen. "Wir hatten schon Hochwasser, welche langsam...

  • 16.03.20
Lokales
390 Hektar Bauland entlang des Inn in Tirol sind als Gefahrenzonen ausgewiesen. Zum Schutz von 30 Hektar im Tiroler Oberland und 260 Hektar im Unterinntal werden Schutzprojekte geplant.

Gefahrenzonenplanung
Gefährdungsbereiche des Inns ausgewiesen

TIROL. Lang geplant aber endgültig abgeschlossen: der Gefahrenzonenplan am Inn. Mit rund 212 Tiroler Fließkilometern wurden nun 390 Hektar Bauland entlang des Inns als Gefährdungsbereiche ausgewiesen. Das betrifft insgesamt 77 Gemeinden entlang des Tiroler Hauptflusses.  Die Auswertung im DetailStatistisch gesehen kommt ein Hochwasserereignis alle 100 Jahre vor. Die nun als Gefahrenzonen ausgewiesenen Hektar Bauland, befinden sich vor allem zwischen Pill und Wörgl. Weitere 1.400 Hektar sind...

  • 12.03.20
Lokales
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Flussserie Teil 3:
Die Gefahr der Lebensader: Wenn die Thaya über ihre Ufer tritt

Im Mai 1936 ertranken beim Untergang einer überladenen Seilfähre in Nové Mlýny (Neumühl) 31 Kinder aus Rakvice (Rakwitz) auf ihrem Schulausflug. Thaya-March-Hochwasser 2006 Das Hochwasser der Thaya und der March rührte von starken Schmelzwasser und Niederschlägen her. Das starke Tauwetter setzte mit einem Tiefdruckgebiet am 25. März 2006 mit Temperaturen über 20 Grad Celsius ein. Da speziell die Wintersaison 2005/2006 selbst einerseits sehr viel Neuschneemengen, beginnend mit November...

  • 12.03.20
Politik
Die Siezenheimer Au an der Saalach gehört für die Bevölkerung von Wals-Siezenheim zu den wichtigsten Naherholungs- flächen. Nun gibt es dort ein geplantes Hochwasserschutzprojekt.

Antrag an Gemeindes Wals-Siezenheim
Mehr Einbindung und billigere Öffis gewünscht

An den Bürgermeister von Wals-Siezenheim gibt es einen Antrag um mehr Einbindung beim geplanten Hochwasserschutzprojekt an der Saalach und um billigere Öffis. WALS-SIEZENHEIM. Grüne & Bürgerliste für Wals-Siezenheim haben bei Bürgermeister Joachim Maislinger einen Antrag für die Ausgabe von Ein-Euro-Verkehrsverbund-Tickets nach dem Vorbild der in Grödig bereits erfolgreich praktizierten Regelung gestellt. Hochwasserschutz-Projekt Zusätzlich wurde ein Antrag an den Bürgermeister...

  • 12.03.20
Lokales
Der Spatenstich ist gesetzt: Vier Millionen Euro wiegt das Hochwasserrückhaltebecken, das als "Herzstück" des Gesamtprojektes gerade im Fürstenfelder Ortsteil Altenmarkt zur Umsetzung kommt.
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Spatenstich in Altenmarkt
Grünes Licht für maximalen Hochwasserschutz

Nach langer Planungsphase konnte vor kurzem der Spatenstich zum Hochwasserrückhaltebecken in Altenmarkt bei Fürstenfeld gesetzt werden. ALTENMARKT/FÜRSTENFELD. 1,5 km lang und 5 Meter hoch sowie ein Fassungsvermögen von 500.000 m3: das sind die gigantischen Maße des Hochwasserrückhaltebeckens, das gerade auf 6,3 Hektar Grundflächen in Altenmarkt bei Fürstenfeld entsteht. Damit zählt es zu den fünf größten Rückhaltebecken in der Steiermark. Vor kurzem erfolgte im Beisein von Landesrat Johann...

  • 12.03.20
Lokales
Besonders im Bereich des Generationenspielplatzes und der Ölmühle Hartlieb ist der Pegel der Sulm in Hochwasserzeiten sehr hoch.
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Das Hochwasser fordert die Gemeinde Heimschuh

Seit dem letzten großen Hochwasser 2014 laufen die Planungen für Hochwasserschutzmaßnahmen in Heimschuh. "Land unter", hieß es in den vergangenen Jahren schon mehrmals, und auch die in den Jahren 2006/2007 von Experten durchgeführten Abflussuntersuchungen bekräftigen das Bild: Das Ortsgebiet von Heimschuh ist massiv von Überflutungen betroffen. Die vergangenen Hochwasserereignisse haben gezeigt, dass der Bedarf für ein Hochwasserschutzprojekt auf jeden Fall gegeben ist. "Wir haben bereits...

  • 12.03.20
Lokales
Oberhalb der Kirchental-Kapelle wird der Hochwasserschutz entstehen.

Raingraben und Kothbach
Hochwasserschutz sorgt für Diskussionen

Nachdem der Hochwasserschutz an der Salzach abgeschlossen ist, kommt nun ein Riesenprojekt auf die Stadt zu. Die Wildbäche vom Dürrnberg, also Raingraben- und Kothbach, müssen gebändigt werden. HALLEIN. Während beim Bach vom Raingraben eine Ableitung durch den Eggl-Riedl-Stollen und dann weiter zur Salzach geplant ist, gibt es beim Kothbach heiße Diskussionen. Der Bach führt vom Fuße der Barmsteine neben dem Kleinkirchentalweg in die Stadt. Die Altstadt ist hier nur für ein 10-jähriges...

  • 09.03.20
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