Wildbach- und Lawinenverbauung

Beiträge zum Thema Wildbach- und Lawinenverbauung

Lokales
Bei einer Begehung wurden die Fortschritte der Hochwasserschutzmaßnahmen von den zuständigen Initiatoren besichtigt.
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Hochwasserschutz
Gasen rüstet sich gegen Unwetter

"Den Blick von der Krisensituation in die Zukunft richten und Perspektiven schaffen", das ist das Motto des Gasner Bürgermeisters Erwin Gruber. In den letzten Jahren war die Gemeinde Gasen immer wieder von schweren Unwettern betroffen, die im letzten Jahr in fünf Hochwasserkatastrophen gegipfelt sind. Um die Naturpark-Gemeinde vor zukünftigen Überschwemmungen zu bewahren wurde 2018 ein umfangreiches Schutzmaßnahmebündel geschnürt, mit 25 Einzelmaßnahmen, das nun mit der Gleichenfeier einen...

  • 13.11.19
Lokales
Im Bild v.l.: Josef Plank (Gebietsbauleiter WLV), Bgm Klaus Ungerank, LHStv Geisler, Christian Molzer (Vorstand Abt. Verkehr und Straße) und Ivo Schreiner (stv. Leiter WLV Tirol)
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Vals
Neue Straße wird am Freitag für den Verkehr freigegeben

VALS. Nach dem Felssturz werden die Steinschlag-Schutzmaßnahmen im Talboden jetzt zügig umgesetzt Eine Neutrassierung und Erhöhung der Landesstraße, die Verstärkung bestehender Schutznetze sowie der Bau von zwei Dämmen zum Schutz der steinschlaggefährdeten Häuser – diese Maßnahmen sah das unmittelbar nach dem Felssturz am 24. Dezember 2017 präsentierte Schutzkonzept vor. Aufgrund von Einsprüchen konnten die Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV) sowie die Landesstraßenverwaltung mit der...

  • 08.11.19
Lokales
Müllablagerungen an Bachböschungen sagt die Berg- und Naturwacht den Kampf an, behilflich dabei ist eine eigene App.
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Mit dem Tablet auf Müllsünder-Jagd

Wildbäche müssen jährlich kontrolliert werden, eine eigene App erleichtert diese Arbeit nun um einiges. Über 1.700 Wildbäche (mitsamt Zubringern) mit einer Gesamtlänge von über 2.300 Kilometern gibt es laut Angaben der Wildbach- und Lawinenverbauung im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag. Das Forstgesetz verpflichtet jede Gemeinde dazu, ihre Wildbäche samt Zuflüssen jährlich zu begehen und zu kontrollieren. "Allein in der Stadt Kapfenberg sind das rund 130 Kilometer Wildbäche, die jährlich begangen...

  • 29.10.19
Lokales
Gemeinsamer Spatenstich für mehr Schutz in Hinterglemm: Bürgermeister Alois Hasenauer, Siegfried Feiersinger (Obmann Wassergenossenschaft), Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus Maria Patek , Landesrat Josef Schwaiger und Leonhard Krimpelstätter (Wildbach- und Lawinenverbauung).
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Glemmtal
Größtes Schutzprojekt Österreichs wird gebaut

700 Häuser und zehn Kilometer Straßen künftig vor Muren und Hochwasser geschützt. SAALBACH-HINTERGLEMM. Als das Glemmtal nach heftigen Regenfällen durch Muren und Hangrutsche von der Außenwelt abgeschnitten wurde, versanken 50 Meter der Landesstraße in den Fluten. Die Verantwortlichen reagierten rasch: Die bereits vorgesehenen Planungen wurden um ein Jahr vorgezogen. Bauarbeiten gestartetJetzt starteten die Bauarbeiten für dieses auf 20 Jahre ausgelegte Schutzprojekt. "Mindestens 700...

  • 18.10.19
  •  1
Lokales
Für die Errichtung des Damms - zu erkennen im oberen Bildbereich, wurde eine Straße in den Hang gebaut.
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Lawinenverbauung in Namlos
Arbeiten an der Arschberglawine gehen voran

NAMLOS (rei). Ohne dass die Gemeinde oder der vorbeifließende Verkehr entlang der Namloser Straße groß beeinträchtigt wären, wächst das derzeit größte Lawinenverbauungsprojekt im Bezirk heran. "Die Arbeiten sind wirklich sehr aufwendig. 2018 hat es uns im Zeitplan leider etwas zurückgeworfen, jetzt sind wir aber wieder da, wo wir sein wollten", berichtet der Leiter der Wildbach- und Lawinenverbauung im Bezirk Reutte, DI Christian Ihrenberger. Der Arschberg ist eine große Bedrohung Die...

  • 10.10.19
Lokales
Eduard Kotzmaier (Gebietsbauleiter WLV), Christian Amberger (Sektionsleiter WLV), Kurt Gronister (Mkt.Gde. Rabenstein), Kurt Wittmann (Bürgermeister Rabenstein), Johannes Daxböck (Bauführer WLV)
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Hochwasserschutz im Pielachtal
Aktuelle Hochwasserschutzmaßnahmen im Dirndltal

Aktuelle Hochwasserschutzmaßnahmen der Wildbachverbauung im Pielachtal PIELACHTAL. Das obere Pielachtal von der Gemeinde Weinburg taleinwärts ist schon seit jeher ein Schwerpunktgebiet der Wildbach- und Lawinenverbauung in Niederösterreich, in dem jedes Jahr erhebliche Investitionen für den Schutz der Bevölkerung vor Hochwässern, Murenereignissen, Steinschlägen und Hangrutschungen getätigt werden. Insbesondere das Hochwasser Ende Juli 2016 hinterließ stellenweise katastrophale Schäden, von...

  • 25.09.19
  •  1
Wirtschaft
Gebietsbauleiter DI Daniel Kurz (WLV Gebietsbauleitung Oberes Inntal), Sektionsleiter DI Gebhard Walter (WLV Sektion Tirol), Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler und Bürgermeister Mag. Ernst Schöpf.

Rettenbach-Sanierung feierlich eröffnet

SÖLDEN. Der Rettenbach in Sölden zeigte schon vor knapp 100 Jahren seine wilden Seiten. Bereits seit dem Jahr 1921 wird das Schutzprojekt dementsprechend verbaut. Nun sollen die von Ereignissen gekennzeichneten Schutzmaßnahmen saniert, ergänzt und auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden. Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler, Bürgermeister Mag. Ernst Schöpf und die Wildbach- und Lawinenverbauung eröffneten heute, am 12. September 2019, gemeinsam das neue Schutzkonzept.Die...

  • 16.09.19
Lokales
Der Lahmbach und der Diebsbach in der Gemeinde Rangersdorf sollen verbaut werden

Wildbachverbauung
Zwei Bäche in Rangersdorf sollen gesichert werden

In der Gemeinde Rangersdorf sorgten gleich zwei Bäche immer wieder für Vermurungen. Nun soll sich die Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV) darum kümmern. RANGERSDORF. KLAGENFURT. Bei Schlechtwetter-Ereignissen sorgten der Diebsbach in den Gemeinden Rangersdorf und Winklern sowie der Lahmbach im Mölltal, ebenfalls Gemeinde Rangersdorf, immer wieder für Vermurungen im großen Stil. Die Vermurungen gefährdeten dabei sowohl Wohnhäuser als auch die Infrastruktur. Umgebung schützenIn der...

  • 09.09.19
Lokales
20 Großgeräte sind im Einsatz.
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Obdach
Die Nachwehen der Katastrophe

Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren, werden aber noch Monate dauern. Ausmaß des Schadens ist bekannt. OBDACH. Nach der Katastrophe in der Vorwoche schreiten die Arbeiten im Lavantgraben im Eiltempo voran. „Wir arbeiten bereits seit dem Montag der Vorwoche mit Vollgas, wir haben 20 Geräte und sieben Mitarbeiter im Einsatz“, berichtet Stefan Fieger, Leiter der Wildbach- und Lawinenverbauung. „Die Arbeiten gehen zügig voran“. Das bestätigt auch Bürgermeister Peter Bacher. Mehrere...

  • 04.09.19
Lokales
Nach dem Murenabgang in Strengen beschloss die Landesregierung die rasche Umsetzung der erforderlichen Instandsetzungs- und Verbauungsmaßnahmen.

Mure in Strengen
Landeskatastrophenfonds hilft nach Unwetterereignis

STRENGEN. Tiroler Landesregierung fasste Beschluss für rasche Umsetzung der erforderlichen Instandsetzungs- und Verbauungsmaßnahmen. Schadensausmaß steht noch nicht fest. Beschluss nach Mure in Strengen Nachdem sich LH Platter bereits am Montag ein Bild von den Schäden infolge der Mure in Strengen gemacht hat, beschloss die Tiroler Landesregierung auf gemeinsamen Antrag des Landeshauptmannes mit Sicherheitslandesrat LHStv Josef Geisler die rasche Umsetzung der erforderlichen...

  • 04.09.19
Lokales
Agerer Hubert von der Wildbach- und Lawinenverbauung erläuterte LH Günther Platter einige Aspekte aus seiner Expertensicht.
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Strengen
Projekt zur Erneuerung der Bachführung nach Mure

LH Platter beim Lokalaugenschein nach der Mure in Strengen: „Menschen in Strengen können sich auf volle Unterstützung des Landes verlassen!“ STRENGEN. LH Günther Platter machte sich nach dem Murenereignis am Wochenende umgehend selbst ein Bild des Schadensausmaßes vor Ort. Die Aufräumarbeiten haben bereits begonnen. „Die Bevölkerung kann sich nach solchen Naturkatastrophen auf das Land Tirol verlassen. Die betroffenen Anrainerinnen und Anrainer, die Schäden zu verzeichnen haben, sollen aus...

  • 02.09.19
Lokales
Auf 2.200m hat sich im Radurschltal in Pfunds durch einen Murenabgang von selbst ein wunderschöner See gebildet. Was viele als "Kunstwerk der Natur" betiteln ist aber nicht ganz ungefährlich.

Pfunds
Bergsee im "Radurschltal" darf vorerst bleiben

Wanderern bietet sich derzeit im Radurschltal in Pfunds hinter dem Hohenzollernhaus ein schönes Naturschauspiel. Dort hat sich auf 2.200m durch einen Murenabgang von selbst ein wunderschöner See gebildet. Was viele als "Kunstwerk der Natur" betiteln ist aber nicht ganz ungefährlich. PFUNDS (das). Kristallklares Wasser glitztert im ca. zwei Fußballfelder großem und zwei bis vier Meter tiefen Bergsee. Doch worin manche unberührte Bergidylle sehen, sehen andere wieder eine potenzielle Gefahr....

  • 29.08.19
Wirtschaft
Vor dem neuen Wildholzfang: Landesrat Josef Schwaiger mit Gebietsbauleiter Anton Pichler (WLV), Leonhard Krimpelstätter (Landesleiter WLV), und Bürgermeister Günther Mitterer

Sicherheit
Wildholzfilter bei St. Johann fertig

Die Arbeiten zur Sicherung der Wagrainer Ache in St. Johann sind vorerst abgeschlossen. Im Gemeindegebiet von Wagrain und Kleinarl sind noch umfangreiche Schutzmaßnahmen erforderlich. ST. JOHANN. Es ist das Finale eines großen Projektes, das sich über mehr als 20 Jahre erstreckt hat. Der Wildholzfilter an der auch Wagrainer Ache, die von Kleinarl bis zur Mündung in die Salzach bei St. Johann im Pongau führt ist fertig. Millionen und Jahrzehnte Für den riesigen Wildholzfilter, wurden 2,2...

  • 20.08.19
Lokales
Schutzmaßnahmen werden im Pinzgau vom Bund, dem Land Salzburg und den Wassergenossenschaften finanziert. Das ganze Jahr über werden Projekte abgearbeitet.
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Pinzgau
Sicherer Lebensraum ist begrenzt

Jährlich fließen im Pinzgau 15 Millionen Euro in Schutzmaßnahmen, die Nachfrage ist sehr hoch. BEZIRK ZELL AM SEE. "In keinem anderen Bezirk in Österreich wird so viel Geld in Schutzmaßnahmen investiert wie im Pinzgau", erklärt Gebhard Neumayr, Leiter der Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV) im Pinzgau. Der Grund dafür: Der Gau ist sehr exponiert, die heimischen Grasberge sind extrem verwitterungsanfällig und die Gewitterstraßen sehr ausgeprägt; immer wieder kommt es zu intensiven...

  • 06.08.19
Lokales
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Überschwemmung
Rauris: Drei Bäche über Ufer getreten

Bezirkshauptmannschaft und WLV setzten erste Maßnahmen gegen Verklausungen und Überschwemmungen. RAURIS. Auf Grund von starken Regenfällen traten gestern, Freitag, in der Nacht auf Samstag drei Bäche bei Rauris – der Schütterbach im Seidlwinkltal, der Ribeisbach und der Waidachbach beim Abdeckergraben im Ortsteil Wörth – über die Ufer. Dies führte zu lokalen Überschwemmungen. Verletzt wurde niemand, die Fahrbahnen waren verschmutzt, jedoch befahrbar. Die Bezirkshauptmannschaft Zell am See...

  • 27.07.19
  •  1
Lokales
Die Gschnitztaler Landesstraße konnte noch rechtzeitig für den Verkehr gesperrt werden.
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Gschnitz
Murenabgang endete glimpflich – Angst vor weiteren Unwettern

Starke Regenschauer brachten gestern mehrere Auffangbecken im hinteren Gschnitztal zum Überlaufen. Eine Mure ging ab – dank schnellem Eingreifen konnte Schlimmes verhindert werden. GSCHNITZ (tk). "Wir hatten gestern Glück im Unglück", steht für Bgm. Christian Felder eindeutig fest. Nachdem es zwischen Sandes und Kirchdachspitze am Nachmittag zu heftigen Schauern – weiter oben auch mit Hagel – gekommen war, hatten sich die Auffangbecken der Bäche im hinteren Gschnitztal rasch gefüllt....

  • 26.07.19
Lokales
Geschieberechen bei der FS Hafendorf.
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Gut geschützt vor der Gefahr Hochwasser

Weil er bei Starkregen immer wieder über die Ufer getreten ist, wird der Pöneggbach ausgebaut. Mit rund zehn Kilometern Länge ist er der längste Wildbach der Stadt Kapfenberg: der Pöneggbach im Stadtteil Walfersam. Während er das ganze Jahr über ruhig und unscheinbar dahinfließt, kann er bei Starkregen durch Verklausungen über die Ufer treten, zur reißenden Flut und damit zur großen Gefahr werden – wie das in den letzten Jahren leider mehrfach passiert ist. Im Auftrag der Stadtgemeinde hat...

  • 13.07.19
Lokales
Die Verbauung im oberen Bereiches des Leonhardsbach ist noch im Gange
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Bauabschlussfeier in Roppen
Einer der gefährlichsten Wildbäche im Oberland wurde verbaut

ROPPEN. Dass vom Leonhardsbach der hoch oberhalb Roppen entspringt und durch das Dorf fließt eine sehr hohe Gefahr ausgeht ist altbekannt. Ein Blick in die Roppener Dorfchronik und in die Archive der Tageszeitungen genügt um zu erkennen dass aus diesem unscheinbaren Rinnsal bereits des Öfteren ein reisender und unberechenbarer Wildbach wurde. Aber nicht nur die Roppener sind sich der vom Bach ausgehenden Gefahr bewusst geworden. "Auch die Erbauer der K und K Eisenbahnlinie über den Arlberg...

  • 19.06.19
LokalesBezahlte Anzeige
Von der Wildbach und Lawinenverbauung werden die Schutzfunktionen des Waldes aktiv genützt. Unterstützend wurde hier ein Lawinenschutz im Wald errichtet

Naturkatastrophen
Wald - Wasser - Wildbachverbauung

Unsere Wälder mit Pflanzen und Tieren spielen im Schutz vor Naturgefahren eine sehr wichtige Rolle. Wie die zahlreichen Unwetter der vergangenen Zeit eindringlich unter Beweis stellten, hat der Wald, vor allen im Bereich der Wasserführung große Bedeutung. Der Wald, vom Boden bis in die Baumkronen, ist in der Lage sehr viel Wasser aufzunehmen. Große Kahlflächen, entstanden durch Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall, können diese Aufgabe des Wasserspeicherns nicht mehr erfüllen. Vor...

  • 19.06.19
Lokales
23 Soldaten helfen in Obdach beim Aufbau von Holzsperren.

Murtal
Soldaten werden für Katastrophe ausgebildet

Das Bundesheer wird derzeit von der Lawinen- und Wildbachverbauung für den Ernstfall gerüstet - auf Baustellen in Obdach und Oberwölz. OBDACH/OBERWÖLZ. Das Bundesheer ist derzeit in Obdach im Einsatz. Diesmal glücklicherweise nicht wegen einer akuten Katastrophenlage, sondern um eben für diesen Ernstfall zu üben. In Zusammenarbeit mit der Steirischen Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV) werden Soldaten für Katastrophenhilfseinsätze ausgebildet. "Das ist eine vielversprechende Kooperation",...

  • 15.05.19
Lokales
<f>Im Beisein von LR Johann Seitinger </f>wurde den Kindern demonstriert, was ein Starkregen anrichten kann.
22 Bilder

Hochwasser, Stürme, Lawinen und Hangrutschungen
Naturkatastrophen im Blickpunkt bei internationalem Gipfeltreffen in der Südsteiermark (+ Video)

Eine internationale Expertenrunde traf sich am Donnerstag im Rahmen eines interaktiven Naturgefahren-Workshops mit Ausstellung zum Thema Naturgefahrenmanagement beim Bauhof an der Sulm in Heimschuh. HEIMSCHUH. Bausünden der Vergangenheit nicht wiederholen, voneinander für die Zukunft lernen und das Bewusstsein im Umgang mit Naturgefahren und Klimawandel stärken: Eine internationale Expertenrunde traf sich am Donnerstag im Rahmen eines interaktiven Naturgefahren-Workshops mit Ausstellung...

  • 25.04.19
Lokales
Der Tramserwerg ist seit Freitag wieder offen: Die Sicherungsarbeiten nach dem Hangrutsch wurden abgeschlossen.
3 Bilder

Sicherungsarbeiten nach Hangrutsch
Landeck: Zufahrt zur Trams ist wieder offen

LANDECK (otko). Am Freitag wurde die Sperre des Tramserweges wieder aufgehoben Die Sicherungsarbeiten nach dem Hangrutsch wurden abgeschlossen. Hangrutsch auf Tramserweg Durch das Hangrutschereignis vom 17. März im Bereich der Waldkapelle musste der Tramserweg für jeglichen Verkehr gesperrt werden. Aufgrund der Schneeschmelze und der starken Niederschläge war ein Hang auf einer Länge von etwa 30 Metern abgerissen. Der Hang drohte auf die Straße als auch auf mehrere darunterliegende Häuser...

  • 15.04.19
Lokales
Leiflinger Bach in der Gemeinde Dellach/Gail: 518.000 Euro werden von Landesseite 2019 in Hochwasserschutz des Baches fließen
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Wirtschaft
Hochwasserschutz und Zuwachs erwartet

1,85 Millionen Euro fließen in den Hochwasserschutz des Leiflingerbaches. Heuer wird mit dem Bau begonnen. Wirtschaftslage in der Gemeinde ist durchwachsen. DELLACH/GAIL (lexe/vep). Bürgermeister Johannes Lenzhofer: "Einerseits haben wir Betriebe, die sich mit Fleiß und Qualität einen sehr guten Namen und eine gute Wirtschaftlichkeit sichern. Andererseits ist ein Wirtschaftswachstum bei uns mit vielen Schwierigkeiten verbunden". Anforderungen Die Probleme für kleinere Gemeinde wie...

  • 02.04.19
Politik
Leifling wird vor Hochwasser geschützt. In der Regierungssitzung wurden die Mittel des Landes beschlossen

Hochwasserschutz
Leifling vor Überschwemmungen schützen

1,85 Millionen Euro fließen in den Hochwasserschutz des Leiflingerbaches in Dellach/Gail. Heuer wird mit dem Bau begonnen. DELLACH IM GAILTAL. Das Land unterstützt die Hochwasserschutz-Maßnahmen entlang des Leiflingerbaches in Dellach/Gail. 518.000 Euro werden von Landesseite fließen, was in der Regierungssitzung heute beschlossen wurde. Die Mittel teilen sich auf in 370.000 Euro vom Land und 148.000 Euro von der Landesstraßenverwaltung. Der Bund steuert außerdem 1,1 Millionen Euro bei, der...

  • 26.03.19
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