Naturkatastrophen

Beiträge zum Thema Naturkatastrophen

SPÖ-Landtagskandidat Mario Haas und Bürgermeisterin Sabine Promberger bei der Besichtigung eines Projektes der Wildbach- und Lawinenverbauung in Ebensee.

Naturkatastrophen im Bezirk Gmunden
SPÖ will die Gemeinden stärken

Hinsichtlich der zunehmenden Naturkatastrophen, die diesen Sommer im Bezirk Gmunden auftraten, will die SPÖ die Gemeinden stärken und die Bevölkerung bei Naturkatastrophen nicht im Stich lassen.   BEZIRK GMUNDEN. Zunehmende Starkregenereignisse, Hitzewellen und Überflutungen – dieser Sommer ist von vielfältigen Naturkatastrophen geprägt. Das bringt nicht nur Probleme für die Bevölkerung mit sich, sondern stellt auch die Gemeinden vor große Herausforderungen. "Wir dürfen weder die Bevölkerung...

  • Salzkammergut
  • Linda Hangweirer
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Schutzmaßnahmen
Feldkirchen von Hochwasser nicht so stark betroffen

Die aktuelle Situation rund um die Hochwasserkatastrophen im ganzen Land betrifft auch das Bundesland Kärnten. Aufgrund dessen werden 14 Millionen Euro in Schutzmaßnahmen investiert.  FELDKIRCHEN. Die Bilder der Hochwasserkatastrophe in weiten Teilen Österreichs, waren besorgnisserngend. Einer der wenigen Bezirke, der seit Jahren vergleichsweise nicht so stark von Hochwasser und anderen Naturkatastrophen betroffen ist, ist der Bezirk Feldkirchen. Nichtsdestotrotz existieren aktuell einige...

  • Kärnten
  • Feldkirchen
  • Rudolf Rutter

Leserbrief
Pandemie, Naturkatastrophen aller Art – was braucht ihr noch, um zu verstehen?

Jürgen Hutsteiner aus Steyr hat einen Leserbrief zum Thema Klimawandel und Klimakrise verfasst.  Neulich veröffentlichte der IPCC einen wissenschaftlichen Bericht über die Situation unseres Klimas. Ich gebe zu, alleine dieser Satz verleitet wahrscheinlich viele zum Weiterblättern. Ich bitte Sie aber, diesem Impuls nicht nachzugeben und verspreche, es kurz und unkompliziert zu machen. Stark vereinfacht steht drinnen, dass wir noch eine kleine Chance haben, dass die Menschheit, also unsere Kinder...

  • Steyr & Steyr Land
  • Marlene Mitterbauer
Tiroler Grüne und Landtagsabgeordnete Jicha plädiert für eine "neue Fairness" in Sachen Umweltschutz.
Aktion

Grüne Tirol
Mit "neuer Fairness" gegen Klimawandel

TIROL. Überall hört man von katastrophalen Bränden auf der ganzen Welt. Für die Tiroler Grüne Sicherheitssprecherin Jicha ist dies ein "Lauter Weckruf der Natur, der zum Handeln aufruft".  Murenabgänge nehmen zuNoch vor zehn Jahren betrugen die Landesausgaben nach Murenabgängen, Felsstürzen und Erdrutschen in Tirol nur die Hälfte. Inzwischen haben sich die Kosten verdoppelt (16,5 Mio. Euro 2020 im Vergleich zu 6,5 Mio. Euro 2011), wie es die Tiroler Grünen Politikerin Jicha erläutert. Zu den...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
KAT-Referent Andreas Schautzgy und BHStv. Konrad Geisler erläuterten, wie im Katastrophenfall Einsatz- und Hilfskräfte koordiniert werden.
Aktion 3

Krisenstab der BH Reutte
Chaos während der Katastrophe ist nicht erlaubt

Starkregen, Sturm, riesige Neuschneemengen: Was passiert eigentlich, wenn solche und ähnliche Katastrophen angekündigt sind oder gar stattfinden? Wir haben nachgefragt. REUTTE. Die Bilder der jüngsten Hochwasserereignesse in verschiedenen europäischen Ländern haben wir alle im Kopf. Diesmal kam der Bezirk Reutte im Vergleich zu anderen Region "glimpflich" davon, zu tun  hatten die lokalen Einsatzkräfte dennoch genügend. Aber was passiert eigentlich, wenn sich Natur- oder Umweltkatastrophen...

  • Tirol
  • Reutte
  • Günther Reichel
Sonnenuntergang über den Feldern von Mitterndorf.
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Umwelt & Klimawandel
Gesprächsthema Wetter!

Wo wir auch wohnen, wer wir auch sind, das Wetter berührt unser Leben. Verspricht ein Tag, heiß und sonnig zu werden, zieht man sich leicht an. Ist es kalt, greift man zu Hut und Mantel. Regnet es, dann schnappt man sich einen Schirm. Einmal freut man sich über das Wetter, ein andermal ist man enttäuscht. Ob man es schön findet oder schrecklich, darüber schimpft oder mit den Achseln zuckt, das Wetter ist immer da und beeinflusst unser Leben vom Tag unserer Geburt bis zum Tag unseres Todes....

  • Steinfeld
  • Gisela Leser
Das Land wirft einen Rettungsanker für vom Hochwasser betroffene BürgerInnen in Tirol.

Hochwasser
Landes-Unterstützung für Betroffene

TIROL. Nach den Hochwassern sichert das Land den Opfern der Naturkatastrophe seine Unterstützung zu. Den Schaden allein im Infrastrukturbereich schätzt man auf rund 17 Millionen Euro.  Aufräumarbeiten nach dem UnwetterDie Aufräumarbeiten nach den verheerenden Unwetterereignissen sind im vollen Gange. Vor allem die Bezirke Kufstein – mit Schwerpunkt auf der Bezirkshauptstadt – und Kitzbühel wurden vom Starkregen und dem nachfolgenden Hochwasser aber auch von Vermurungen stark getroffen....

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
„Es fehlt nach wie vor eine wirksame Versicherung bei Elementarschäden, wie wir sie unlängst wieder im Tiroler Unterland erleben mussten", so SPÖ Tirol-Chef Dornauer.

SPÖ Tirol
Naturkatastrophen-Versicherung gefordert

TIROL. Die aktuellen Hochwasser-Geschehen bringen die SPÖ Tirol dazu, eine Naturkatastrophen-Versicherung zu fordern. Eine wirksame Versicherung bei Elementarschäden müsse her.  Antrag bereits 2012 gestelltSchon in 2012 machte die SPÖ Tirol auf die fehlende Versicherung für Opfer von Naturkatastrophen aufmerksam, kritisiert SPÖ-Chef und Klubobmann, Dr. Georg Dornauer. Bisher habe sich diesbezüglich allerdings nicht viel getan. Dabei steigt die Gefahr durch Lawinen, Hagelschauer, Starkregen,...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Insgesamt 41 Millionen Euro werden in Schutzmaßnahmen gegen Naturkatastrophen wie Hochwasser oder Lawinen fließen.

Kärnten
41. Millionen Euro fließen in Schutz vor Naturkatastrophen

Die Bilder der Hochwasserkatastrophe in weiten Teilen Österreichs, waren besorgnisserngend. Kärnten verstärkt nun die Schutzmaßnahmen gegen Hochwasser, Lawinen und Wildbäche. KÄRNTEN. Insgesamt 21 Millionen Euro werden heuer in den Kärntner Hochwasserschutz fließen, davon rund 4,5 Millionen an Landesmittel. In die Wildbach- und Lawinenverbauung insgesamt 20,5 Millionen Euro, davon 4,1 Millionen Euro Landesmittel. Diese Projekte werden innerhalb der Kärntner Landesregierung, aufgrund der...

  • Kärnten
  • Rudolf Rutter
Bei Diensterhinderung im Falle eines Naturereignisses muss der Arbeitgeber trotz Dienstverhinderung das Entgelt weiterbezahlen.

ÖGB Kitzbühel
Unwetter kann Fernbleiben vom Arbeitsplatz rechtfertigen

Bei Dienstverhinderung muss Entgelt weiterbezahlt werden. BEZIRK KITZBÜHEL. „Die Hitzewelle bringt auch immer wieder Unwetter mit sich, wie beispielsweise jetzt auch im Bezirk Kitzbühel. Wer aufgrund eines solchen Unwetters nicht oder nicht pünktlich zur Arbeit kommen kann, braucht keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen zu fürchten. Es handelt sich um einen Verhinderungsgrund, der das Fernbleiben rechtfertigt“, klärt ÖGB Regionalsekretär Hansjörg Hanser auf. Das Gleiche gilt auch für den Fall,...

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  • Kitzbühel
  • Johanna Schweinester
Defektes Wetterradar auf der Valluga in St. Anton am Arlberg (2.809 Meter): Der Tiroler Landtag sichert Finanzierungsanteil für die Reparatur und die Wiederinbetriebnahme.
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LR Mattle
Wetterradar auf Vallugua von größtem öffentlichen Interesse

ST. ANTON AM ARLBERG. Bevölkerung, Gemeinden und Behörden brauchen verlässliche Informationen über mögliche Starkregenereignisse. Landtag sichert Finanzierungsanteil für Reparatur und Wiederinbetriebnahme. Naturkatastrophen haben zugenommen „Große Niederschlagsmengen führen oftmals zu Murenabgängen und lokalen Überflutungen. Bevölkerung, Gemeinden und Behörden brauchen deshalb verlässliche Informationen über mögliche Starkregenereignisse“, so der ÖVP-Bezirksparteiobmann von Landeck, LR Toni...

  • Tirol
  • Landeck
  • Othmar Kolp
Einstimmiger Landtagsbeschluss: Die seit 2017 defekte Wetterstation Valluga (St. Anton am Arlberg) soll wieder in Betrieb genommen werden.
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Landtagsbeschluss
Wetterstation Valluga soll wieder in Betrieb genommen werden

ST. ANTON AM ARLBERG. Seit einem Blitzeinschlag im Jahre 2017 liefert die Station am Arlberg keine Bilder mehr. Ein gemeinsamer Antrag von ÖVP, SPÖ und Grünen für die Wiederinbetriebnahme wurde im Landtag einstimmig beschlossen. Wichtige Informationsquelle fehlt Als „erfolgreichen ersten Schritt“ bezeichnet der Zammer Landtagsabgeordnete, Benedikt Lentsch, den heutigen (8. Juli) Vorstoß im Tiroler Landtag zur Wiederinbetriebnahme der Wetterstation auf der Valluga im Tiroler Oberland. „Seit dem...

  • Tirol
  • Landeck
  • Othmar Kolp
Prüfungsvorsitzender Karl Lobner (Mitte) und die neuen Wildbachbegeher.

Warth
LFS Warth bildete neue Wildbachbegeher aus

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Eine Zusatzausbildung hilft Naturkatastrophen vorzubeugen. Ihre schriftliche Prüfung zum Wildbachgegeher legten 26 Schüler des dritten Jahrganges der LFS Warth im Mehrzwecksaal der Fachschule ab. Zuvor galt es die praktische Ausbildung in Kleingruppen zu absolvieren. Dabei wurden Wildbäche inspiziert und teilweise auch begangen. "Sie bestanden die Prüfung mit Bravour. Die Wildbachbegeher sind nun berechtigt selbstständig im Auftrag der Gemeinden die Begehung von Wildbächen...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Die Schüler Moritz Mader, Michael Wechner und Elias Kuen arbeiteten in Unterstützung von ihrem Projektbetreuuer DI Harald Pöll (v.re.) ein Projekt zum Hochwasserschutz in Galtür aus.
Video 10

Vermuntbach in Galtür
HTL Projekt veranschaulicht möglichen Hochwasserschutz - mit VIDEO

GALTÜR (sica). Der Schutz vor Naturgefahren ist im Bezirk Landeck ein allgegenwärtiges Thema. Im Zuge ihres Jahresprojektes sowie der Diplomarbeit beschäftigten sich Michael Wechner, Elias Kuen und Moritz Mader von der Abschlussklasse Tiefbau der HTL Imst mit einer Wasser- und Geschieberetention am Vermuntbach. Projektstandort Galtür sehr gut geeignetDer Schutz vor Naturgefahren ist in der Region immer ein Thema, auch die Gemeinde Galtür wurde in Vergangenheit mehrmals von Naturkatastrophen...

  • Tirol
  • Landeck
  • Carolin Siegele
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Ausstieg aus EURATOM jetzt!
Wollen ÖVP und Grüne weiterhin die Atomlobby fördern?

Der vor 60 Jahren unterzeichnete Vertrag zur Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM) stellt eine massive Förderung der Europäischen Nuklearindustrie dar. Er liefert ihr die notwendigen Finanzen und Rechtsgrundlagen, reguliert aber möglichst wenig.  Die Republik Österreich ist Mitglied und überweist rund 40 Millionen Euro jährlich an EURATOM.  "In unmittelbarer Nähe zu Österreich befinden sich 12 Atomkraftwerke, ein großer Teil davon in schlechtem Zustand u.a. mit...

  • Wiener Neustadt
  • Maxi Lang
Landesrat Fellner bei der Besichtigung der Baustelle in Lavamünd, einer der größten Hochwasserschutzbaustellen Österreichs. Auch im Bezirk Völkermarkt wird in Schutzmaßnahmen investiert

Naturkatastrophen
Investition in Schutzmaßnahmen

Das Land investiert in Unterkärnten rund sechs Millionen Euro in die Wildbach- und Lawinenverbauung. BEZIRK VÖLKERMARKT. Ein „ambitioniertes Programm im Sinne der Sicherheit" gibt Wasserwirtschafts- und Katastrophenschutzreferent Landesrat Daniel Fellner für das Jahr 2021 bekannt: „In den Hochwasserschutz werden heuer im Bezirk Wolfsberg 3,5 Millionen Euro und im Bezirk Völkermarkt 1,5 Millionen Euro fließen sowie in die Wildbach- und Lawinenverbauung in Wolfsberg 400.000 und in Völkermarkt...

  • Kärnten
  • Völkermarkt
  • Petra Lammer
Landesrat Daniel Fellner bei der Besichtigung der Baustelle in Lavamünd. An der Lavant und Drau entsteht der Hochwasserschutz.

Lavanttal
Knapp 4 Millionen fließen in Schutz vor Naturkatastrophen

Im Lavanttal werden knapp 4 Millionen in Hochwasserschutz und Wildbach- sowie Lawinenverbauung investiert. LAVANTTAL. Ein Programm für mehr Sicherheit mit vielen Baustellen: Für Maßnahmen im Bereich Katastrophenschutz konnte heuer kärntenweit ein Budget in der Höhe von 41,5 Millionen Euro ausgeschöpft werden. Davon gehen 3,9 Millionen ins Lavanttal, am Hochwasserschutz in Lavamünd und bei der Wildbachverbauung in Bad St. Leonhard laufen die Arbeiten weiter.  3,9 Millionen Euro"Die Kärntner,...

  • Kärnten
  • Lavanttal
  • Simone Koller
Von links: Kommandant Zugtrupp A. Kassin, Kommandant KAT-Zug 5 R. Inkret (FF Reideben) und Stellvertreter M. Jamer (FF St. Michael ob B.)

KAT-Zug 5 Lavanttal/Völkermarkt
Wechsel an der Führungsspitze

Rene Inkret wurde zum neuen Kommandanten des KAT-Zugs 5 angelobt, als Stellvertreter fungiert Michell Jamer. WOLFSBERG, VÖLKERMARKT. An der Spitze des V. Katastrophenhilfszugs (KAT-Zug 5) des Landes Kärnten kam es zum Wechsel: Im Rahmen des Bezirksfeuerwehrtags in Wolfsberg wurde der Lavanttaler Rene Inkret zum neuen Kommandanten ernannt, er löst Patrick Skubel ab. Michell Jamer aus dem Bezirk Völkermarkt rückt als Stellvertreter nach. Sie lenken nun die Geschicke der 395 Mann starken Truppe,...

  • Kärnten
  • Lavanttal
  • Simone Koller
Der Schutz vor Naturkatastrophen sei eine wichtige und komplexe Aufgabe, so Fellner.

Bezirk Hermagor
Zehn Millionen Euro für Schutz vor Naturkatastrophen zugesichert

Rund zehn Millionen Euro fließen heuer in den Bezirk Hermagor, um einen nachhaltigen Schutz vor Hochwasser, Wildbächen und Lawinen zu ermöglichen. HERMAGOR. „Es ist mir ein Anliegen, die Bewohner, den Wohnraum sowie die öffentliche Infrastruktur nachhaltig vor Naturkatastrophen zu schützen. Im Bezirk Hermagor werden heuer rund 6,23 Millionen Euro in den Schutz vor Hochwasser fließen. In die Wildbach- und Lawinenverbauung werden 3,7 Millionen Euro investiert. Insgesamt also knapp zehn Millionen...

  • Kärnten
  • Gailtal
  • Katharina Pollan
„Riesige Antennen am Dach können Leben retten“
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Droht uns bald ein Blackout?
Der Amateurfunk in Niederösterreich ist gerüstet

NIEDERÖSTERREICH. Die Wahrscheinlichkeit eines europaweiten Stromausfalles ist durch die enorme Überlastung der Stromnetze jederzeit möglich. Was haben wir für Alternativen, damit wir uns in dringenden Fällen- Gefahrensituationen  verständigen können? In dieser Phase haben wir zum Glück noch eine sehr alt-eingesessene  Alternative- „Den Amateurfunk“ in Niederösterreich,  und auch weltweit. Sollte die Kommunikation zusammenbrechen, durch etwaige Katastrophen, wie Erdbeben, Stromausfälle durch...

  • Neunkirchen
  • Elisabeth Peinsipp
Die freiwilligen Feuerwehren würden sich über Spenden aufgrund vieler entgangener Einnahmen freuen.

Feuerwehr statt Feuerwerk
Viele Einnahmen fehlen den Feuerwehren

Viele freiwillige Feuerwehren richten sich zum Jahreswechsel mit einem Spendenaufruf an die Bevölkerung. Durch Corona sind viele Veranstaltungen und Sammelaktionen ausgefallen. Den Feuerwehren ist dadurch viel Geld entgangen. Als erste Feuerwehr aus dem Bezirk Weiz macht die FF Kühwiesen mit, die dem Aufruf einiger Feuerwehrkollegen folgen. Insbesondere im Jahr ihres 70-jährigen Jubiläums ist da sicher viel an Einnahmen durch die entfallenen Veranstaltungen entgangen. Die Einschränkungen wegen...

  • Stmk
  • Weiz
  • Josef Hofmüller
Gewisse Lebensmittelvorräte sind wichtig, um bei Stromausfall oder in anderen Notfallsituationen versorgt zu sein.
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Blackout
Ist Ihr Haushalt schon krisenfest?

Zivilschutzverband rät Bürgern, den eigenen Haushalt für Notfälle wie Stromausfall zu wappnen. BEZIRK SCHÄRDING. Es geht morgens los mit der elektrischen Zahnbürste oder dem Smartphone. Aber auch Herd, Laptop oder das heiße Wasser zum Duschen – all das funktioniert nur mit Strom. Die moderne Gesellschaft ist abhängig von Elektrizität. Szenarien wie ein Blackout, also ein längerer und großflächiger Stromausfall, haben das Potential, den Alltag lahm zu legen. Daher rät der Zivilschutzverband...

  • Schärding
  • Judith Kunde
Christoph Paulweber, Generaldirektor  Salzburger Sparkasse.

Jetzt nominieren
"EhrenSache“, unser Preis fürs Ehrenamt

Viele Betriebe unterstützen Ehrenamtliche in Einsatzorganisationen mit Freistellung, Geld- und Sachleistungen. Das wollen wir honorieren. SALZBURG. Die Bezirksblätter Salzburg und ihre Partner suchen Betriebe im Bundesland, die ehrenamtlich getragene Einsatzorganisationen in besonderer Weise unterstützen (Feuerwehren, Bergrettung, Rotes Kreuz etc.). Die Siegerprojekte werden durch eine Jury ermittelt und erhalten den Ehrenamt-Preis "EhrenSache“. "Vereinswesen stärkt Zusammenhalt" Als...

  • Salzburg
  • Julia Hettegger
Sölden
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Weitere Gewitter im Anmarsch
Unwetter sorgen für Verwüstung in ganz Österreich

Heftige Unwetter zogen am Samstag über Teile Österreichs und hinterließen eine Spur der Verwüstung: Die Regenschauer am Samstag lösten in Tirol mehrere Muren im Ötztal und im Zillertal aus. Muren, Sturzfluten auf Straßen und überflutete Keller gab es auch in Salzburg. In der Steiermark stürzte ein Flugzeug ab. Laut Meteorologen  ist die Unwettergefahr noch nicht gebannt. ÖSTERREICH. Heftige Regenfälle sorgten für mehrere Muren im Ötztal und im Zillertal in Tirol. Schlamm und Geröll rissen gegen...

  • Anna Richter-Trummer

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