Mit Vollgas zur Jänner-Rallye: Franz Irxenmayr ist bereit

Unterstützt werden die Beiden von der Firma Schorm aus St. Valentin, Auto Huber Enns, Carbo Workx aus Pabneukirchen, und der BezirksRundschau.
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  • Unterstützt werden die Beiden von der Firma Schorm aus St. Valentin, Auto Huber Enns, Carbo Workx aus Pabneukirchen, und der BezirksRundschau.
  • Foto: BRS
  • hochgeladen von Bianca Karr-Sajtarevic

ST. VALENTIN, STEINBACH (bks). Franz Irxenmayr und Claudia Dorfbauer starten vom 4. bis 6. Jänner bei der Jänner-Rallye. Schon seit ein paar Jahren schwebt dem Inhaber der Firma Irx Karosserie in St. Valentin vor, bei einer Rallye mitzufahren. Er ist bereits begeisterter Motorsportler und konnte schon diverse Erfolge wie zum Beispiel den Sieg der Gesamtwertung bei der P9 Challenge verzeichnen. Bisher ist er jedoch hauptsächlich Rundstrecken gefahren. "Ich möchte es jetzt wissen. Die Jänner-Rallye ist eine neue Herausforderung für mich", so Irxenmayr. "Ich erwarte mir keine Bestzeit. Wichtig ist es, dass wir heil ankommen". Als Neueinsteiger dürfe man nicht den Fehler machen zu viel zu wollen. Mann müsse sich kilometerweise herantasten. "Es ist neu für mich, dass man sich auf jemand anderen verlassen muss", erzählt Irxenmayr, der bisher noch nie mit einem Beifahrer gefahren ist. Auch der schweren Bedingungen der Jänner-Rallye ist sich Irxenmayr bewusst. "Natürlich ist ein gewisser Nervenkitzel dabei", sagt der Fahrer. "Ich fahre schon seit 2004 Rundstrecken. Da kennt man alles in und auswendig, deswegen ist es jetzt an der Zeit ein Rallyauto richtig zu bewegen", so Irxenmayr.

Erfahrene Beifahrerin

Claudia Dorfbauer, aus Steinbach an der Steyr, wird den Kurs mit Franz Irxenmayr bestreiten. Bereits seit elf Jahren ist sie Beifahrerin, und ist zudem auch selbst Rallyes gefahren. "Es ist meine Leidenschaft", so Dorfbauer. Auch 2013 war sie schon bei der Jänner-Rallye dabei. "Es ist ein sehr anspruchsvolles Rennen. Damals hatten wir Eis, Regen, Nebel und Schnee. Die Strecke ist eine Herausforderung", so Dorfbauer. Man könne die Witterungs- und Straßenverhältnisse schwer einschätzen. Das Wichtige beim Beifahren sei das Timing beim Vorlesen. Natürlich müsse man auch die Rallye-Regeln kennen. "Als  Beifahrerin ist man ein Mädchen für alles. Man muss zum Beispiel darauf achten, dass die gesamte Ausrüstung an Bord ist", sagt Dorfbauer. Zudem ist sie dafür verantwortlich, den  Benzinbedarf zu berechnen.  "Der Tank ist genau bemessen: Beim Service kommt man quasi mit Null Liter an, damit man kein unnötiges Gewicht mitführt". Mit einem sogenannten Tripmaster kann sie während der Rallye die Zeit und Kilometer stoppen, die Geschwindigkeit messen und die Tankfüllung kontrollieren. Mittels Gegensprechanlage, welche in den Helmen installiert ist, können Fahrer und Beifahrerin miteinander kommunizieren.

"Wenn ich sie nicht an Bord hätte, würde ich mich nicht trauen. Sie hat viel Erfahrung. Claudia ist sehr beruhigend", so Irxenmayr über seine Partnerin. "Ich freue mich schon richtig drauf", sagt der Motorsportler. Das Team wird mit einem Mitsubishi Evo 9, mit 280 PS, an den Start gehen. "Der Spaß am Rennen ist wichtig", sind sich die Beiden einig.

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