Jobmesse Enns hilft bei der Fachkraftsuche

Manfred Benischko, Obmann der WKO Linz-Land.
  • Manfred Benischko, Obmann der WKO Linz-Land.
  • Foto: WKO Linz-Land
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ENNS (km). Warum veranstaltet die WKO gemeinsam mit dem AMS überhaupt eine Jobmesse?
Benischko: Veranstaltungen wie die Jobmesse sind eine tolle Sache, um Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammenzubringen. Unsere dynamische Wirtschaftsregion braucht motivierte Fachkräfte. Deshalb ist es uns ein Anliegen, die Betriebe in unserer Region bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern zu unterstützen. Ziel ist die verstärkte Nutzung des vorhandenen Arbeitskräftepotenzials.

Inwiefern stellt die Jobmesse in Enns eine Unterstützung bei der Jobsuche dar?
Bei der kommenden Jobmesse am Dienstag, 14. November, präsentieren rund 30 Aussteller in der Stadthalle Enns in lebhafter Art und Weise das regionale Job- und Ausbildungsangebot im Bezirk. Die Ausstellungsstände sind größtenteils mit Lehrlingen oder Fachkräften besetzt, die aus eigener Erfahrung ihren Beruf sehr anschaulich vorzeigen können.

Wie viele Besucher werden bei der Jobmesse erwartet?
Die Jobmesse gemeinsam mit dem AMS in Traun und dem Ennshafen ist nicht die erste in der Region Linz-Land, die Initialzündung erfolgte bereits vor fünf Jahren am blue danube airport linz. Die elf vergangenen Jobmessen in Hörsching, Traun und Enns waren immer so gut besucht, dass der große Erfolg der Veranstaltung nach Wiederholung rief. Nun geht die Messe bereits zum sechsten Mal in Enns über die Bühne. Die Messe wird auch dieses Jahr wieder in der Stadthalle stattfinden. Die Location bot letztes Jahr bereits für die 39 Ausstellerbetriebe reichlich Platz, ihr Jobangebot zu präsentieren. Insgesamt konnten sich interessierte Arbeits- und Lehrstellensuchende für 383 freie Stellen und 43 offene Lehrstellen bewerben. Auch heuer rechnen wir wieder mit einem regen Besucherandrang.

Was bringen Jobmessen wie jene in Enns für Schüler?
Wissbegierigen Besucher können selbst Hand anlegen und verschiedene berufstypische Handgriffe ausprobieren, um ihr Gefühl für Material und Werkzeuge zu testen. Die ersten Kontakte können zur Vereinbarung von Schnuppertagen und auch zu späteren Abschlüssen von Lehrverträgen führen. Eine besondere Win-win-Situation ist, wenn sich der Ausbildungsbetrieb in räumlicher Nähe zum Wohnort des Jugendlichen befindet.

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