17.11.2016, 14:40 Uhr

Übung eines Forstunfalles in St. Florian

(Foto: Michael Mühlbachler)
ST. FLORIAN. In St. Florian wurde ein Forstunfall simuliert. Rotes Kreuz und Freiwillige Feuerwehr St. Florian spielten das Szenario gemeinsam durch. Jährlich verletzen sich in OÖ 600 Personen bei der Waldarbeit. Laut Kuratorium für Verkehrssicherheit passieren die meisten Unfälle im Monat November.

Übungsannahme war, dass sich zwei Mitarbeiter des Forstbetriebes nach Einbruch der Dunkelheit nicht von ihrer Arbeit zurück meldeten. Nach einer Suchaktion im Waldgebiet wurden die zwei schwerverletzten Forstarbeiter durch die Feuerwehr aus dem schwerzugänglichen Gebiet gerettet und zur weiteren Versorgung an die Mitarbeiter des Roten Kreuzes übergeben.

"Die Schwierigkeit bei dieser Übung war nicht nur das schwerzugängliche Gelände sondern auch die Dunkelheit die das Arbeiten im Wald und die Suche wesentlich erschwerten", sagte der Übungsleiter der Feuerwehr St. Florian, Clemens Baier. "Um Unfälle zu vermeiden oder die Folgen eines Unfalls zu verringern ist die richtige Schutzausrüstung wie Forsthelm und Schnittschutzausrüstung eine absolute Pflicht“, so ChristophEbner, Inhaber des Forstbetriebes Ebner.
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