Der Haschahof bleibt

Rudi Wieselthaler kann sich eine kulturelle Nutzung des Haschahofs vorstellen.
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FAVORITEN. Die Neuigkeiten machten bereits die Runde: Der Haschahof wird nicht abgerissen. Ein Plakat einer Abbrissfirma setzte Rudi Wieselthaler und andere Anrainer in Alarmbereitschaft. Nun ist das Plakat bereits entfernt, der Haschahof bleibt voerst erhalten.

"Die Abbruchgenehmigung wurde bereits vor Weihnachten zurückgezogen, weil man sich entschieden hatte, den Haschahof vorerst doch zu erhalten. Sie hat allerdings nur für einen Teil der Gebäude gegolten", so Christian Kaufmann, Pressesprecher von Wohnbaustadtrat Michael Ludwig. Nun sollen bauliche Maßnahmen durchgeführt werden, die der Sicherheit und dem Erhalt der Bausubstanz dienen. "Derzeit werden Überlegungen angestellt, was mit dem Haschahof passieren soll. Dazu werden mehrere Optionen geprüft", so Kaufmann.

Kulturelle Nutzung

Dem Landwirt und Bezirksrat Rudi Wieselthaler (ÖVP) freut's: "Wir müssen Step by step vorgehen: Zuerst haben Markus Sandbichler und Christine Taschner auf Initiative von Wieselthaler das Selbsternte-Projekt, das es am Haschhof gab, übernommen. Die Parzellen sind jetzt bei der Unterlaaer Kirche, am "Kirchenacker". Es gibt noch freie Parzellen." Der zweite Schritt war der Erhalt des Haschahofes, der ja nun bereits feststellt. "Und dann muss man überlegen, welche Entwicklung stattfinden soll. Ich kann mir gut vorstellen, den Hof kulturell zu nutzen. Ein Vorbild wäre die Ankerbrot-Fabrik", ist er überzeugt.

Autor:

Sabine Ivankovits aus Innere Stadt

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