"Zug fährt ein" im Böhmischen Prater

Hochzeiten und Kindergeburtstage werden zukünftig im Salonwagen stattfinden, so Ernst Hrabalek.
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FAVORITEN. Ein Tieflader und zwei Kräne waren notwendig um den Salonwagen von Knittelfeld bis in den Böhmischen Prater zu bringen. Fünf Mann und zwei Kranfahrer waren dann rund vier Stunden beschäftigt, um den 21 Meter langen und 36 Tonnen schweren Wagon auf die Schienen zu heben.

"Das ist auch ein bisschen ein Denkmal an meinen Vater", so Ernst Hrabalek, Chef von Becker Guss und Neo-Schausteller im Böhmischen Prater. Der Vater des 71-Jährigen war 35 Jahre lang Bahnhofsvorstand in Oberlaa. "Damals pendelte ich zwischen Oberlaa, der Filmstadt und dem Böhmischer Prater", erinnert sich der Favoritner. Voriges Jahr ist Ernst Hrabalek in seine Heimat zurückgekehrt – und ab Mai startet er mit seinen Attraktionen wie dem historischen Ringelspiel.

Auch die neue Geisterbahn und der Salonwagon werden im Mai Eröffnung feiern. Weiters erwartet die Besucher das "Tisch-Minigolf" Pit pat, ein Kinderkarussel und eine neue Orgel. Auch die anderen Schausteller haben bereits eröffnet und man kann mit der Raupe fahren oder Autodrom. Empfehlenswert ist auch die Fahrt mit dem Riesenrad – mit Sicht über ganz Wien bis hin zum Schneeberg.

Ein Besuch im Böhmischen Prater in Favoriten lohnt sich auf jeden Fall – und nicht nur für Kinder. Mehr Infos hier.

Hochzeiten und Kindergeburtstage werden zukünftig im Salonwagen stattfinden, so Ernst Hrabalek.
Neo-Schausteller Ernst Hrabalek (r.) mit bz-Redakteur Karl Pufler.
Autor:

Karl Pufler aus Favoriten

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