Vollmondfest
Die Burg Glanegg steht im Zeichen des Mondes

Das BurgEnsemble des Burgvereins Glanegg veranstaltet ein Vollmondfest und erinnert an 50 Jahre Mondlandung
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  • Das BurgEnsemble des Burgvereins Glanegg veranstaltet ein Vollmondfest und erinnert an 50 Jahre Mondlandung
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  • hochgeladen von Isabella Frießnegg

Auf der Burg Glanegg findet ein Fest rund um den Vollmond statt.

GLANEGG. „Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit!“, sagte Neil Armstrong vor 50 Jahren, als er am 21. Juli 1969 als erster Mensch den Mond betrat. Gestartet ist das dreiköpfige Astronautenteam am 16. Juli 1969 von Cape Kennedy. Am 16. Juli 2019, pünktlich genau 50 Jahre nach dem Start der Saturn V Rakete, hebt die Burg Glanegg ab zu einem Vollmondfest. Für die Besucher ist extra eine 66%ige Mondfinsternis organisiert, die um 23.31 Uhr ihren Höhepunkt erreichen wird. Die Burg ist natürlich ein idealer Beobachtungspunkt für dieses Naturschauspiel.

Ein Klavier kommt der Burghang herauf

Exklusiv für den Stargast Elias Keller wird sogar ein Klavier auf die Burg gebracht. Das Ausnahmetalent aus Weißenstein studiert mit seinen 11 Jahren schon am Mozarteum in Salzburg Klavier und ist weltweit bei Konzerten mit dabei. Manche behaupten, dass er der junge Mozart Österreichs sei.
Ein weiterer Star des Vollmondfestes ist der 34-jährige Lukas Zuschlag. Er ist seit 2004 an der Laibacher Staatsoper als Solotänzer und Choreograph engagiert, sein Vater ist gebürtiger Glanegger. Zur Begleitung von Keller wird er die Mondfinsternis umtanzen. Passend zum Vollmond und seinen Einflüssen auf unsere Erde wird Primarius Herwig Oberlerchner über Beziehung von Naturphänomenen zu unserem Seelenleben berichten. Oberlerchner ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin und Vorstand der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Klagenfurt.

Mit Musik und Gesang durch die Nacht

Umrahmt wird das Vollmondfest von jungen ‚Mondakteuren‘ der befreundeten Gemeinde Loška Dolina aus Slowenien. Mit Loška Dolina und Bürgermeister Janez Komidar verbindet den Burgverein Glanegg ein jahrelanger kultureller Austausch im Rahmen des Projektes Triangulum auf Glanegg (= interkultureller Austausch im Dreieck Italien-Slowenien-Glanegg).
Gesänge zum Mond vom Glanegger BurgEnsemble, Ltg. Gertraud Koschutnig, werden das Vollmondfest abrunden. Ausklingen wird das Fest mit jazzigen Klängen der ‚Triplets‘, Ltg. Manfred Sumper.

Vollmondfest: 16. Juli, 19.30 Uhr, Burg Glanegg

Das BurgEnsemble des Burgvereins Glanegg veranstaltet ein Vollmondfest und erinnert an 50 Jahre Mondlandung
Autor:

Isabella Frießnegg aus Feldkirchen

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