Formel 1: Ferrari arbeitet an Notfallprogramm

Nach dem eher misslungenen Saisonauftakt von Ferrari, steht bei den Roten Nervosität und Schadensbegrenzung am Programm. Noch vor dem kommenden GP in Malaysia sollen Modifikationen am F2012 vorgenommen werden. Deshalb wurde die beiden Autos fein verpackt nun nach Maranello gebracht, wo ein Notfallprogramm erstellt werden soll.

Das Problem scheint laut Teamchef Stefano Domenicali schon gefunden worden zu sein: "Unsere Schwäche ist die Traktion. Wir haben das Problem des Autos verstanden, nun müssen wir sicherstellen, es auch zu beheben."

Ein weiteres Problem ist das Handling, wodurch die Piloten beim Herausbeschleunigen aus den Kurven Probleme haben. Neue Teile, um diese Probleme zu beheben, sollte es aber erst frühestens vor dem GP von China (15. April) geben.

Für Malaysia sollen die Renndaten vom Australien Grand Prix hergenommen werden, um zumindest den Topspeed - Alonso war 10 km/h langsamer auf der Geraden als der schnellste Pilot, Lewis Hamilton - in Griff zu bekommen.

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