So eng war's in der Liga schon lange nicht mehr

Thomas Koch: Gerade in den letzten Spielen tat sich der KAC-Kapitän wieder besonders hervor
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Langsam aber sicher steuert die Erste Bank Eishockey Liga auf ihre spannendste Zeit zu - Zwischenrunde und Play Offs. Im Grunddurchgang sind nur noch fünf Runden zu spielen. Allein Platz drei (VSV) und neun (SAPA Fehervar) sind nur durch sechs Punkte getrennt.
Sowohl für die Villacher als auch den KAC heißt es ab nun: verlieren verboten. "Der 3:1 Sieg gegen die Vienna Capitals war enorm wichtig für uns. Richtig hart wirds aber dieser Woche. Am Freitag spielen wir gegen Salzburg und am Sonntag steht das Derby am Programm", sagt VSV-Crack Marco Pewal und fügt hinzu: "Wir müssen beide Spiele gewinnen." Dass in diese schwierige Phase auch noch ein Derby fällt, lässt vor allem bei den Fans Freude aufkommen. Eines ist sicher: Dieses Derby hat bereits Play Off Charakter. "Sicher, es hat eine größere Bedeutung als die anderen zuvor. Wir wollen und müssen das Derby gewinnen, denn die 0:3 Niederlage zuletzt in Klagenfurt war eine unserer schlechtesten Leistungen", gesteht Pewal.

Zusammengerückt

Für sein Klagenfurter Gegenüber, Thomas Koch, gibt es nur das berühmte Denken von Spiel zu Spiel: "Wir denken nicht weiter, sind noch gar nicht unter den ersten Sechs und verlieren daher keine Gedanken an die Play Offs." Seit vier Spielen ist der Rekordmeister ungeschlagen (Stand Montag Redaktionsschluss). Was hat sich seit Christer Olsson an der Bande steht, geändert? "Im Grunde nur Kleinigkeiten. Wir sind als Mannschaft enger zusammengerückt", so Koch. Dass mit Dieter Kalt ein ehemaliger Mitspieler, mit dem er noch im Vorjahr an zusammenspielte, nun als Co-Trainer wirkt, befindet Koch für "gut": "Die Situation ist nun eben anders. Dieter bringt viel Erfahrung mit." Auch der nötige Respekt vor Kalt als Trainer ist gegeben: "Dieter war schon immer eine Respektperson", stellt der Kapitän klar.

Interessanter Modus

Interessant wirds heuer in den Play Offs. Erstmals können sich die ersten vier nach der Zwischenrunde platzierten Mannschaften ihren Gegner aussuchen. Ein Modus, der bereits in Schweden mit Erfolg praktiziert wird. "Ich finde das nicht schlecht. Aber zuerst müssen wir die Play Offs schaffen und dann sehen wir weiter", versucht Pewal tief zu stapeln. Für Koch ist der Modus, wie bereits erwähnt, noch kein Thema: "Wir müssen es erst Mal in die Play Offs schaffen."
Das restliche Programm der Kärntner Clubs sieht wie folgt aus: KAC (Dornbirn am 11.1.; VSV am 13.1.; Innsbruck am 15.1.; Vienna Capitals am 18.1.; Fehervar am 20.1.); VSV (Salzburg am 11.1.; KAC am 13.1.; Znojmo am 15.1.; Zagreb am 18.1.; Linz am 20.1.).

Thomas Koch: Gerade in den letzten Spielen tat sich der KAC-Kapitän wieder besonders hervor
Marco Pewal: Hier geht's lang. Auf den VSV warten noch einige harte Gegner
Autor:

Erich Hober aus Klagenfurt

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