10.06.2017, 07:00 Uhr

Rikschafahrt bringt mehr Mobilität

Rikschas können auch in Feldkirchen schon bald zum Stadtbild gehören. Im Haus "Theresia" steht ein Elektro-Fahrrad bereit (Foto: Caritas)

Neues Fortbewegungsmittel für die Bewohner des Caritas Altenwohn- und Pflegeheims "Theresia".

FELDKIRCHEN. Bewohnerinnen und Bewohner der Caritas Altenwohn- und Pflegeheime „Haus Martha“ und „Franziskusheim“ in Klagenfurt und „Theresia“ in Feldkirchen freuen sich über drei Elekro-Fahrräder.


Mit Elektroantrieb

Rikschas kennen Urlauber aus asiatischen Ländern, künftig prägen sie auch Klagenfurts und Feldkirchens Stadtbild: Mit den Elektro-Fahrrädern der Caritas Kärnten kommen die Altenwohn- und PflegeheimbewohnerInnen bequem in die Stadt. Das findet die Kelag toll und sponserte der Caritas eine Rikscha.
Ob zum Kaffeeplausch mit Freunden, zur Einkehr in einen Eissalon oder zum Ausflug in die Natur: Mit der Rikscha werden Menschen, denen das Gehen schwierig geworden ist, wieder mobiler. Mit den bislang drei angeschafften Gefährten können ältere Menschen mit ihren Angehörigen wieder gemeinsam viel Schönes erleben. Und – dank Elektroantrieb – ist die Fahrt auch für den Fahrer nicht anstrengend!

Beweglicher im Alltag

„Die Rikschas bieten unseren BewohnerInnen und ihren Angehörigen neue Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Sie können wieder aktiv am Leben teilnehmen und schlagen eine Brücke zwischen Alt und Jung“, sagten Caritas-Bereichsleiterin Eva Malle und Direktor Josef Marketz bei einer ersten Ausfahrt. Seinen Namenskollegen Michael Marketz von der Kelag konnte er damit begeistern: „Dieses innovative Projekt der Caritas unterstützen wir sehr gerne!“ Auch die Stadt Klagenfurt und das Unternehmen „Markus Perkonigg“ fördern das Projekt.
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