Freistadt strahlt bis Korea

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FREISTADT. "Wir sind weltweit eine Musterstadt, das belegt auch der Besuch aus Korea. Die hochkarätige Wirtschaftsdelegation hat nach Frankfurt und Salzburg gezielt Freistadt besucht, um sich ein Bild vom Lichtkonzept zu machen", freut sich Bürgermeister Christian Jachs. Die Gruppe, die in Südkorea große Themenparks, Einkaufszentren, Industriebetriebe und Wohnviertel betreibt, war von der Stadtoptik vollauf begeistert. Kein Wunder: Das neue Licht unterstreicht nicht nur Sehenswürdigkeiten, die neue Technik bringt auch eine erhebliche Energieeinsparung. Die LED-Lampen verbrauchen pro Nacht weniger Strom als ein Staubsauger. Begleitet wurde die Delegation von Dieter Bartenbach, der schon für das Nationalmuseum in Korea ein Konzept entwickelt hat.
Jachs: "Solche Treffen sind eine Riesenchance für Freistadt. Korea ist ein interessanter Partner, und erfreulicherweise fassen auch Freistädter Unternehmen auf diesem Markt Fuß." Mit dabei waren daher auch Firmenchef Egon Döberl, der mit High-Tech-Produkten bereits am koreanischen Markt präsent ist, und Andreas Pirklbauer, der Teile seines Wirtschaftsstudiums in Korea absolviert hat.

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