18.09.2016, 19:35 Uhr

Zuerst Leiche, bald schon Arzt

Erwin Pramhofer (rechts) mit Filmpartner Max Müller. (Foto: Privat)
FREISTADT. Zum zweiten Mal kommt der Freistädter Erwin Pramhofer zu Filmehren. Nach dem ORF strahlt nun ZDF am Montag, 26. September, um 20.15 Uhr den Krimi
„Die Toten von Salzburg“ aus. Knapp eine Million Menschen sahen den Krimi bereits Anfang März. „Der Tote lebt ja noch“, oder „Du bist ja noch am Leben“, waren nur einige Sprüche, die er zu hören bekam.
Für Pramhofer war es ein einmaliges Erlebnis mit Max Müller, allseits bekannt aus der Serie „Die Rosenheim Cops“, am Set zu agieren.
Dieser musste ihm Fesseln anlegen, im Kofferraum eines Autos verstauen und ein Grab für ihn schaufeln.
"Auch das fast einstündige Schminken für die Dreheinstellung am Seziertisch und die strengen Anweisungen des Regisseurs, nur ja nicht mit den Augen zu zwinkern, war eine Herausforderung für ihn", so Pramhofer.
Am meisten kam er ins Staunen, als er am ersten Drehtag im Wald seine Leiche vor sich liegen sah. Diese wurde nach seinem Aussehen als sogenannter Dummy angefertigt.
Mit großem Interesse verfolgte er auch die Entstehung des Krimis, denn stundenlang werden die Szenen gedreht, die im Film dann oft nur für kurze Augenblicke zu sehen sind.
In wenigen Tagen steht sein nächster Drehtag am Königssse an – diesmal auf der "anderen Seite": als Arzt in der Serie „Lena Lorenz“.
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