Kulturelles Ehrenamt im Bezirk Gmünd

Anton Stöger, Christa Stöger, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Brigitte Temper-Samhaber, Rupert Klein
  • Anton Stöger, Christa Stöger, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Brigitte Temper-Samhaber, Rupert Klein
  • Foto: Gerald Lechner
  • hochgeladen von Bettina Talkner

BEZIRK GMÜND / NÖ (red). Die Kultur.Region.Niederösterreich lud am 13. November ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bezirken zum „Treffpunkt Kultur.Region – Ehrenamt“ ins Museum Niederösterreich. Auch eine Delegation aus dem Bezirk Gmünd und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner nahmen and der Veranstaltung teil. Ehrengast Mikl-Leitner drückte ihre große Wertschätzung für ehrenamtliches Engagement aus.

Die Einladung zum Treffpunkt Kultur.Region.Niederösterreich war einerseits Dank an die Ehrenamtlichkeit, bot aber gleichzeitig die Möglichkeit zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch. Arbeitsschwerpunkte werden in den kommenden Jahren in Ausbildungsprogrammen für Kulturverantwortliche, einer Gemeindeoffensive sowie verstärkten Kulturangeboten im Speckgürtel Wien liegen.
„Wir sind beseelt von der Sache, dass wir mit Kultur und Bildung etwas bewegen, etwas gestalten können. Wir sind überzeugt, dass Kultur und Bildung verbinden kann. Wir wollen Kultur nicht einsam leben, sondern gemeinsam Leben“, so Kultur.Region.Niederösterreich Geschäftsführer Martin Lammerhuber.

80.000 Ehrenamtliche

Rund 80.000 Menschen setzen sich in Niederösterreich ehrenamtlich für Kunst, Kultur und Bildung ein. Die Kultur.Region.Niederösterreich erlebt gemeinsam mit ihren Tochterbetrieben – Volkskultur, Museumsmanagement BhW NÖ, Museumsdorf Niedersulz aber auch im Musikschulmanagement und innerhalb der Kreativakademien – in der täglichen Arbeit den wertvollen Beitrag der vielen Freiwilligen. Durch ihr unermüdliches Engagement in den vielen Vereinen, Tanzgruppen, Chören, in der Erwachsenenbildung und Regionalmuseen und ihren Einsatz bringen sie das kulturelle Leben in den Regionen zum Blühen und steigern damit die Lebensqualität in den Orten und Gemeinden.

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