Wie geht’s weiter mit der Franz-Josefs-Bahn?

Maurice Androsch und Konrad Antonimit ihrer Anfrage.
  • Maurice Androsch und Konrad Antonimit ihrer Anfrage.
  • Foto: Katrin Nießler
  • hochgeladen von Eva Jungmann

WALDVIERTEL. Die „Franz-Josefs-Bahn (FJB)“, „Lebensader“ des Waldviertels, ist für viele Pendlerinnen und Pendler wie auch für Touristinnen und Touristen die einzige Möglichkeit, mit einer öffentlichen Zugverbindung zwischen Wien und dem Waldviertel zur Arbeit und wieder zum Wohnort bzw. zum Reiseziel zu gelangen. Abgesehen von zahlreichen Initiativen zum Ausbau der Franz-Josefs-Bahn, die bereits vor Jahren gestartet wurden, stellt sich immer mehr die Frage, wann und in welchem Umfang der Ausbau stattfinden wird. Neben dem Personenverkehr ist die Bedeutung für den überregionalen Güterverkehr ebenfalls Teil der Diskussion rund um die FJB. „Oder wird der Ausbau überhaupt stattfinden? “, fragen sich die Waldviertler Nationalratsabgeordneten Konrad Antoni und Maurice Androsch. Es sei an der Zeit, Fakten auf den Tisch zu legen. Deswegen brachten die beiden SPÖ-Abgeordneten im Zuge der Nationalratssitzung eine ausführliche Anfrage zum Ausbau der FJB an den Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie Norbert Hofer ein. ****
„Der Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel ins Waldviertel ist unumgänglich, wenn man die Region attraktiv halten will. Darüber hinaus ist die Franz-Josefs-Bahn die kürzeste Verbindung von Wien nach Prag. Es genügt nicht, nur darüber zu reden, sondern es müssen endlich Taten folgen. Und wir erwarten konkrete Antworten auf unsere Fragen an den Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie“, fordern die Abgeordneten in einer parlamentarischen Anfrage klare Antworten.
Anfrage im Wortlaut zu finden auf: https://tinyurl.com/ya7hm3ox

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