Herbert Danler stellt in Hall aus
- Foto: Richter
- hochgeladen von Stefan Fügenschuh
HALL (mr). Wie kein anderer Tiroler Maler hat Herbert Danler in seinem reichen und prägnanten Werk seiner Heimat Tirol, dem kulturellen Erbe mit den einsamen Gehöften, Weilern und Bauernhäusern, ein bleibendes und eindrucksvolles Denkmal gesetzt: Er steht damit in würdiger Folge zu den großen Tiroler Künstlerpersönlichkeiten wie Albin Egger-Lienz, Alfons Walde, Paul Flora oder Max Weiler. Letzte Woche lud Galerist Hannes Niederlechner zur Vernissage des bekannten Künstlers und zur Eröffnungsrede war die Altstadtgalerie mehr als gut besucht. Danler stammt aus Fulp-mes, studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Professor Franz Elsner und Professor Herbert Boeckl. Von 1957 bis 1984 übte er ein Lehramt aus, der Künstler wurde zudem bereits mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen bedacht.
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