Rum soll zusammenwachsen

Bgm. Edgar Kopp stellte die Vision Rum 2025 im FoRum vor.
  • Bgm. Edgar Kopp stellte die Vision Rum 2025 im FoRum vor.
  • hochgeladen von Stefan Fügenschuh

Ein Jahr lang wurde von der Rumer Gemeindeführung und vielen engagierten BürgerInnen am Konzept für "Vision Rum 2025" gearbeitet. Kürzlich wurden die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die 9.000 Einwohner Gemeinde Rum besteht aus zwei Hälften. Den städtischen Neurum südlich der Bahnlinie und der Haller Straße sowie dem eigentlichen Dorf nördlich der Bahnlinie. Diese Ortsteile sollen noch mehr zusammenwachsen. Die Rumer Buslinie, soll weiter ausgebaut werden. Sie soll zukünftig vom äußersten Süden, dem neuen Sportzentrum am Inn bis zum äußersten Norden, dem Parkplatz für den Naturpark Karwendel gehen und halbstündlich verkehren.
Eine neue Zufahrt im Westen soll Innsbruck mit der Dörferstraße verbinden. Dadurch soll der Gartenweg und das Zentrum vom Durchzugsverkehr entlastet werden. Dort sollen dann mehr Radfahrer und Fußgänger unterwegs sein. Der Rumer Bahnhof soll ausgebaut werden, eine neue Unterführung für Fußgänger und Radfahrer unter der Haller Straße soll die Ortsteile besser verbinden. In ganz Rum sollen neue Radwege entstehen. "Bei der Planung der Radwege stehen wir erst am Anfang, wir müssen uns überlegen, wo wir überhaupt Platz haben und wir den Anschluss an die überregionalen Radwege finden", erklärte Vizebgm. Christoph Kopp.

Neues Ortsteilzentrum für Neurum

In Neurum soll ein neues Ortsteilzentrum entstehen. Allerdings soll das nicht dazu führen, dass die Menschen in den Ortsteilen unter sich bleiben. Deswegen wird das Ortsteilzentrum Süd sportliche Schwerpunkte haben und für alle RumerInnen da sein. Auch wer bei keinem Verein ist, kann die neuen Sportstätten am Inn nutzen. Im Veranstaltungszentrum Forum im Norden sollen noch mehr Veranstaltungen wie Konzerte, Kabarett und Bälle stattfinden, die auch Besucher aus dem Süden anlocken.
Link zum Kommentar: "Endlich attraktive Radwege für Rum schaffen"

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