Im Huberhof
Stimmungmachen für die WK-Wahl

Die vier EntscheidungsträgerInnen sind sich einig, dass es die Wirtschaftskammer auch weiterhin als Interessensvertretung benötigt.
v.l.n.r. WK-Präsident Bgm. Christoph Walser, WB-Bezirksobfrau LA Vize-Bgm. Cornelia Hagele, WK-Bezirksobmann Patrick Weber und BPO Landesrat Johannes Tratter
  • Die vier EntscheidungsträgerInnen sind sich einig, dass es die Wirtschaftskammer auch weiterhin als Interessensvertretung benötigt.
    v.l.n.r. WK-Präsident Bgm. Christoph Walser, WB-Bezirksobfrau LA Vize-Bgm. Cornelia Hagele, WK-Bezirksobmann Patrick Weber und BPO Landesrat Johannes Tratter
  • Foto: WB Tirol
  • hochgeladen von Agnes Czingulszki (acz)

Der Wirtschaftsbund Innsbruck-Land lud kürzlich alle VP-Bürgermeister und Gemeindeparteiobleute des gesamten Bezirkes zu einem Informations-Frühstück im Huberhof in Rum ein.

RUM. Gemeinsam stimmten dabei WB-Bezirksobfrau Cornelia Hagele, VP-Bezirksparteiobmann Johannes Tratter, WK-Präsident Christoph Walser und WK-Bezirksobmann Patrick Weber alle Anwesenden auf die kommenden Wirtschaftskammerwahlen am 4. und 5. März ein. Großes Ziel des Wirtschaftsbundes ist es die Wahlbeteiligung wieder zu erhöhen. „Durch die WK-Wahlen haben die UnternehmerInnen die Möglichkeit die VertreterInnen ihrer Branche mitzubestimmen. Das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern im Gegenteil ein wahrer Luxus“, stellt Hagele klar. „Viele Länder beneiden uns, um unsere gesetzlich verankerten Interessensvertretungen.“

Interessensvertretung auch vor Ort

Bundesparteiobmann Johannes Tratter betonte zudem die Wichtigkeit der Interessensvertretungen auch für die Gemeinden vor Ort: „Wenn diese geeint und gemeinsam auftreten, stärkt das natürlich den Standort massiv.“ Auch WK-Präsident Christoph Walser stieß in dasselbe Horn: „Es mag zwischen den Interessensvertretungen der Arbeitnehmer und Arbeitgeber immer wieder Meinungsverschiedenheiten geben, die Gesprächsbasis ist aber hervorragend und gemeinsam können wir viel für die Gemeinden und die BürgerInnen verbessern“, um auch klarzustellen, dass die Wirtschaftskammer nicht nur Serviceleistungen erbringt. „Wir steuern auch sehr viele Inhalte in die tägliche politische Arbeit bei.“

Autor:

Agnes Czingulszki (acz) aus Innsbruck

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