Oberwölbling freut sich
Ein wichtiger Orientierungspunkt für Pilger strahlt wieder neu
- Forstadjunkt Markus Moritz, Gutsdirektor Wolfgang Scharmitzer, Helene Kleebinder, Pfarrer Josef Seeanner, Manuela Kerndler.
- Foto: Kleebinder
- hochgeladen von Bernd Dorner
Über Jahrzehnte hinweg war das Weiße Kreuz ein fester Bestandteil des Weges nach Maria Langegg.
OBERWÖLBLING. Das Weiße Kreuz ist seit Generationen ein vertrauter Orientierungspunkt für Wallfahrer nach Maria Langegg und Spaziergänger. Nun wurde dafür gesorgt, dass das Kreuz wieder gut sichtbar ist.
Mehrfach erneuert
In der Vergangenheit war das Kreuz bereits mehrmals erneuert worden. Laut Pfarrchronik wurde es 1948 wiedererrichtet, nachdem es durch dort gelagerte Munition zerstört worden war. Später entstand das Kreuz in jener Form, wie es heute bekannt ist.
- Das Weiße Kreuz liegt eingebettet in die Waldlandschaft rund um Oberwölbling.
- Foto: Kleebinder
- hochgeladen von Bernd Dorner
Zuletzt war das Weiße Kreuz zunehmend von Sträuchern und einem Baum überwuchert und dadurch kaum noch zu sehen. Die Obmannstellvertreterin der Pfarre Oberwölbling nahm deshalb Kontakt mit der Gutsverwaltung Walpersdorf auf. Gutsverwalter Ing. Wolfgang Scharmitzer überzeugte sich gemeinsam mit Helene Kleebinder und Manuela Kerndler vor Ort von der Situation.
Dank an Unterstützer
Kurz darauf wurden die notwendigen Arbeiten durchgeführt. Pfarrer Dr. Josef Seeanner bedankte sich gemeinsam mit Vertretern der Pfarre für die rasche Unterstützung. Bei der anschließenden Wallfahrt nach Maria Langegg konnten sich auch die Pilger über das wieder freistehende und gut sichtbare Kreuz freuen.
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