Nordwestbahn-Treffen
Pläne für die Nordwestbahn – Treffen in Retz auf Augenhöhe

Tomáš Štastný,  Vertretung SŽ (Generaldirektion Prag), Stanislav Krčma (Kordis), Walter Fallheier (Initiative Nordwestbahn Retz), Volkan Avci(ÖBB Personenverkehr), Jochen Hladik (Pendlerexperte),  Jiří Kacetl (Vizebürgermeister Znaim), Jakob Raffel (ehemaliger ÖBB-Mitarbeiter), Ing. Filip Novotný, (České dráhy/Tschechische Bahnen), Jakub Maršalik (SVD-JZM), Dominik Mazel (České dráhy/Tschechische Bahnen)
 | Foto: Fallheier
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  • Tomáš Štastný, Vertretung SŽ (Generaldirektion Prag), Stanislav Krčma (Kordis), Walter Fallheier (Initiative Nordwestbahn Retz), Volkan Avci(ÖBB Personenverkehr), Jochen Hladik (Pendlerexperte), Jiří Kacetl (Vizebürgermeister Znaim), Jakob Raffel (ehemaliger ÖBB-Mitarbeiter), Ing. Filip Novotný, (České dráhy/Tschechische Bahnen), Jakub Maršalik (SVD-JZM), Dominik Mazel (České dráhy/Tschechische Bahnen)
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Erneut fand in Retz ein hochrangiges und konstruktives Treffen zur Zukunft der Nordwestbahn statt. Insgesamt 14 Vertreterinnen und Vertreter aus Österreich und Tschechien kamen zusammen, um aktuelle Herausforderungen, grenzüberschreitende Projekte und gemeinsame Perspektiven zu besprechen. Organisiert wurde die Veranstaltung am Bahnhof Retz im Lokal Stellwerk 3 von der Initiative Nordwestbahn.

RETZ. Auf österreichischer Seite nahmen Vertreter der ÖBB aus den Bereichen Infrastruktur und Personenverkehr sowie der SCHIG mbH teil. Auch das Land Niederösterreich war vertreten. Aus Tschechien reisten Vertreter der Generaldirektion der SŽ in Prag, der České dráhy (Tschechische Bahnen), der SVD-JZM (Verein zur Förderung der Bahn) sowie der Vizebürgermeister der Stadt Znaim an.

Die breite und fachkundige Zusammensetzung der Runde unterstrich die Bedeutung der Nordwestbahn für beide Länder und die gesamte Region.

Konkrete Themen und erste Lösungsansätze

Im Rahmen mehrerer Präsentationen der Initiative Nordwestbahn wurden Anliegen, aktuelle Entwicklungen und neue Informationen ausgetauscht. Dabei traten für viele Beteiligte neue Fakten zutage. Aus den Gesprächen ergaben sich bereits erste Umsetzungspläne sowie klar definierte Problemfelder, die nun zeitnah bearbeitet werden sollen.

Besonders bei längerfristigen Infrastrukturprojekten in Österreich und Tschechien soll der Dialog mit politischen Entscheidungsträgern intensiviert werden. Ziel ist es, wichtige Vorhaben wie einen selektiven zweigleisigen Ausbau in Österreich sowie die Anbindung an das geplante tschechische Hochleistungsnetz rasch voranzubringen und nicht weiter zu verzögern.

Ein weiteres zentrales Thema waren bestehende Unzulänglichkeiten im Güterverkehr. Auch hier wurden konkrete Verbesserungsvorschläge eingebracht, deren Realisierung nun geprüft werden soll.

Blick in die Zukunft der Nordwestbahn

Zum Abschluss wurde auf das historische Jubiläum hingewiesen: Die Nordwestbahn wurde bereits vor 155 Jahren gegründet. Aus diesem Anlass ist ein Sonderzug von Prag nach Wien geplant.

Auch nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung wurden intensive Gespräche fortgesetzt. Mehrere aktuelle Problemstellungen konnten direkt angesprochen werden.

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