Für Katastrophen bestens gerüstet ist der Abschnitt Imst-Gurgltal

Foto:Bez. Feuerwehrverband Imst
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Die Meldungen von Unwettern in den letzten Tagen in den Bundesländern beweist, dass sich die Aufgaben der Feuerwehren immer mehr zur Technischen- und Katastrophenhilfe hin verändert. Aus diesem Grunde probten die Feuerwehren des Abschnittes Imst-Gurgltal, insbesondere der Katstrophenzug der vor einigen Jahren neu installiert wurde. Am 19.05.2010 fand daher die diesjährige Übung des Katastrophenhilfszuges – Abschnitt Imst-Gurgltal statt. Als Übungszenario wurde eine Hochwasserkatastrophe in Tarrenz angenommen. Nach erfolgter Kontrolle der Vollständigkeit aller Übungsteilnehmer am Sammelplatz vor der FF Imst folgte der MOT-Marsch nach Tarrenz, wo beim Parkplatz der Knappenwelt Aufstellung genommen wurde.
Es mussten unter anderem von den Feuerwehren folgende Aufgaben bewältigt werden.
• Aufbau Kommando- und Versorgungszelt und anschließende Versorgung aller Übungsteilnehmer
• Lageführung
• Auspumpen von Kellern
• Verlegen des Salvesenbaches in das ursprüngliche Bachbett

An dieser Übung nahmen alle Feuerwehren des Abschnittes Imst-Gurgltal (Feuerwehren Roppen, Karres, Karrösten, Imsterberg, Mils, Imst, Tarrenz und Nassereith) mit insgesamt 58 Mann und 10 Fahrzeugen teil. Die Übung wurde von BFKDT OBR Klaus Raffl, BFI OBR Josef Wagner und ABI Roland Markert (KHD Zug Inntal) beobachtet.

Autor:

Helmuth Hirschegger aus Imst

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