Asfinag infomiert über den Baufortschritt auf der S7
Faszination Baustelle in Rudersdorf

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Die Techniker der S7-Baustelle gaben im Kulturhaus Rudersdorf einen Zwischenbericht über ihre Arbeit ab. Mit Drohnen stellten sie Filmmaterial her, die das Ausmaß der zurzeit größten Baustelle des Landes erkennen lassen. 

Fakten

Status: 275 von 1080 m wurden in offener Bauweise erstellt. Im Sohlenbau sogar 436 m.
In der Nordröhre hat man aktuell 585 m von 1785 m bewältigt. In der Gegenbohrung vor der Hubertuskapelle, sie wurde erst begonnen, ist man 46 m weit gekommen.
Fertigstellungstermin ist 2023, die Kosten werden zurzeit mit 773 Millionen Euro berechnet.


Baubericht

Die Rudersdorfer, die anfangs dem S7 Bau skeptisch gegenüberstanden, ließen sich zu Begeisterung für den Bau hinreißen. Baustellenbeobachter stellen sogar die Sorge der Mineure dar, weil sich diese auf der Baustelle fremd, unwissend in Gefahr begeben können. Überdimensionierte  Tunnelbaumaschinen in der Röhre, offene Wannenbauwerke und gigantische Erdbewegungen üben die Faszination aus.

Nach der Präsentation des Berichtes, die vom Projektleiter Herwig Moser und Bauaufseher Wolfgang Weinmar geboten wurde, gab es eine Publikumsrunde, bei der Fragen zu Arbeitsweise und Zielrichtung gestellt werden konnten.  Die Themen gaben unhör-, aber spürbare Geräusche ab, sowie während der Bauarbeiten notwendige Wasserab- und -umleitungen .

Autor:

Peter Sattler aus Jennersdorf

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