23.01.2018, 15:52 Uhr

GTI-Treffen: Holub fordert auch Verkehrskonzept

GTI-Treffen wirft Schatten voraus: Holub fordert noch mehr Überwachung der Hot-Spots in Selpritsch und Keutschach (Foto: Michael Müller)

Nach Treffen mit Bürgerinitiative "Pro Selpritsch" fordert LR Rolf Holub Entlastung der Anrainer in Bezug auf das GTI-Treffen.

WÖRTHERSEE. Umwelt-Landesrat Rolf Holub hat sich heute mit Vertretern der Bürgerinitiative "Pro Selpritsch" getroffen. Thema war das GTI-Treffen bzw. die Belastungen  durch die Vor- und Nachtreffen. Anrainer wären bis zu 60 Tage im Jahr dem Lärm ausgesetzt. 2017 habe man die Lärmbelästigung durch verstärkte Kontrollen mit der Exekutive senken können. 

Vorschläge zur Verkehrsberuhigung

Holub fordert allerdings noch mehr Maßnahmen, etwa ein Verkehrskonzept für die betreffenden Tage - und: "Die Hot-Spots der Tankstellen-Bereich in Selpritsch und Keutschach durch mehr Exekutive in den Griff zu bekommen und vor allem die Vor- und Nachtreffen einzudämmen." Die Bürgerinitiative habe eine Reihe von Vorschlägen zur Verkehrsberuhigung, die man sich anhören müsse, so Holub.

Runder Tisch

Am Donnerstag soll ein Runder Tisch in der Landesregierung stattfinden. Holub hofft, dass die verantwortlichen Referenten eine "für die lokale Bevölkerung erträgliche Lösung erarbeiten". Er dankt auch LR Gernot Darmann, der "die Strafen für einzelne Delikte der GTI-Rowdys erhöht hat" (Zitat Holub).
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