20.10.2016, 14:42 Uhr

Sicheres Radfahren beim Magna Areal

Erklären die Lücke für geschlossen: Hermann Kuchernig, Klaus Berger, Maria-Luise Mathiaschitz, Gerhard Köfer, Franz Felsberger und Bernhard Lampel

Die gefährliche Straßenquerung hat ein Ende: Ein weiterer Radweg-Lückenschluss an der Gemeindegrenze zwischen Ebenthal und Klagenfurt ist geglückt.

KLAGENFURT, EBENTHAL (vp). Im Bereich des Magna Areals waren Radfahrer immer sehr gefährlich unterwegs, wenn sie die St. Jakober Straße queren mussten. Der Radweg verläuft nun unter der Straßenbrücke der Bahn entlang. Der Lückenschluss wurde im Rahmen der zweiten Ausbaustufe der Hochleistungsbahn errichtet.
Die Kosten - etwa 177.000 Euro - teilen sich Land Kärnten (84.000), Stadt Klagenfurt (44.000) sowie die Marktgemeinde Ebenthal und die ÖBB mit ja 24.500 Euro.

Bahnbegleit- und Radweg

Die Bürgermeister Maria-Luise Mathiaschitz und Franz Felsberger dankten allen für ihre Bereitschaft, bei diesem Projekt mitzuwirken. Der Lückenschluss sei auch touristisch nicht außer Acht zu lassen, man arbeite mit Stadt und Umland-Gemeinden gerade an einem weiteren Rad-Projekt, wo es um Verleihstationen geht.
Für die ÖBB sind damit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. "Denn die ÖBB brauchen den Radweg als Bahnbegleitweg zur Bahnerhaltung", sagte Projektleiter Klaus Berger. Ebenso zur offiziellen Eröffnung zugegen waren Projektkoordinator Hermann Kuchernig und Baumanager Bernhard Lampel sowie Landesrat Gerhard Köfer.
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