Klagenfurt
Veruntreuungsfall im Magistrat: Überprüfungen haben begonnen

Nun erfolgt eine externe Überprüfung im Veruntreuungsfall.
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Heute beginnen die Überprüfungen der internen Arbeitsabläufe im Magistrat Klagenfurt durch einen externen Sachverständiger und durch den Landesrechnungshof. Dabei soll aufgedeckt werden, wie es möglich war, jahrzehntelang rund 1,8 Millionen Euro zu veruntreuen. 

KLAGENFURT. Der vor Kurzem bekannt gewordene Fall, dass ein ehemaliger Magistratsmitarbeiter einen Betrag in Millionenhöhe veruntreut haben soll, wird nun geprüft. Gernot Darmann, Vorsitzender des Kontrollausschusses im Kärntner Landtag gibt bekannt, dass die Amtskasse und das interne Kontrollsystem nun durch den Landesrechnungshof überprüft werden. Weiters erfolgt eine externe Überprüfung.

Prüfung der Abteilung „Rechnungswesen"

Michael Nayer, der beauftragte Sachverständiger von KPMG Austria Wien wird die externe Überprüfung übernehmen und die internen Arbeitsabläufe und Strukturen im Rechnungswesen der Stadt Klagenfurt untersuchen. „Mit einem Zwischenbericht rechnen wir in ungefähr vier Wochen“, sagen Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz und Magistratsdirektor Peter Jost. Neyer hat gemeinsam mit seinem Team in den vergangenen Jahren zahlreiche forensische Untersuchungen durchgeführt und ist äußerst erfahren in der Aufdeckung von Malversationen.

Verdacht der Veruntreuung im Magistrat Klagenfurt
Autor:

Julia Dellafior aus Klagenfurt

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